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Überschießende Beweisergebnisse im Zivilprozess
Patricia Kaindl
Art der Arbeit
Dissertation
Universität
Universität Wien
Fakultät
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Michael Bydlinski
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29798.82410.354662-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Ein überschießendes Beweisergebnis ist eine entscheidungserhebliche Tatsache, die nicht vorgebracht wurde, aber dennoch als Beweisergebnis vorliegt. Wurde das überschießende Beweisergebnis einer zivilgerichtlichen Entscheidung als Sachverhaltselement zugrunde gelegt, so handelt es sich um eine überschießende Feststellung. Im Gesetz gibt es keine Regelung für deren Behandlung und Lehre und Rechtsprechung haben sich bis jetzt teilweise widersprüchlich und nur mit Teilbereichen der Problematik befasst; eine systematische Untersuchung fehlt gänzlich. In dieser Arbeit wird daher auf die Behandlung überschießender Beweisergebnisse in den einzelnen Prozessstadien der Verhandlung, Entscheidung und Rechtsmittel eingegangen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Zivilverfahrensrecht Zivilprozess überschießendes Beweisergebnis überschießende Feststellung
Autor*innen
Patricia Kaindl
Haupttitel (Deutsch)
Überschießende Beweisergebnisse im Zivilprozess
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
181 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*innen
Michael Bydlinski ,
Andreas Konecny
Klassifikation
86 Recht > 86.15 Allgemeines Prozessrecht, Zivilprozess
AC Nummer
AC08468545
Utheses ID
11371
Studienkennzahl
UA | 083 | 101 | |
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