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Literarische Selbstreflexivität in Stefan Andres' Novellen "El Greco malt den Großinquisitor" und "Wir sind Utopia"
Dagmar Riedl
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Michael Rohrwasser
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29414.50709.310363-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese literaturwissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Autor Stefan Andres und den beiden Novellen „El Greco malt den Großinquisitor“ und „Wir sind Utopia“. Seine Werke zwischen 1933 und 1945 werden der Richtung der „Inneren Emigration“ zugerechnet, obwohl er im italienischen Exil lebte. Die Texte zeigen vielfach versteckte Kritik am Nationalsozialismus und reflektieren die Entstehungsbedingungen von Literatur in jener Zeit. Ziel ist es, zunächst diese Art der Selbstreflexivität zurückgehend auf Michael Scheffels Klassifikation literaturtheoretisch zu beschreiben und dieses Phänomen in den genannten Texten zu untersuchen. Dadurch können Wechselwirkungen zwischen Literatur und Lebenswirklichkeit festgestellt werden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Stefan Andres Innere Emigration Selbstreflexivität
Autor*innen
Dagmar Riedl
Haupttitel (Deutsch)
Literarische Selbstreflexivität in Stefan Andres' Novellen "El Greco malt den Großinquisitor" und "Wir sind Utopia"
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
91 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michael Rohrwasser
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.97 Texte eines einzelnen Autors
AC Nummer
AC08408920
Utheses ID
11691
Studienkennzahl
UA | 332 | | |
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