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Neue Selbständige in Österreich
Möglichkeiten der Selbstorganisierung
Malin Elisabeth Brewi
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Gernot Stimmer
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30197.02597.297959-6
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie Organisierung der Neuen Selbständigen aussehen kann. Neue Selbständige haben keine gesetzliche Interessensvertretung und gelten als unorganisierbar. Diese Erwerbsform ist arbeitsrechtlich ungeregelt und sozialpolitisch marginal abgesichert. Möglichkeiten der Selbstorganisierung werden auf theoretischer Ebene anhand postoperaistischer Konzepte der Multitude sowie der Netzwerkgesellschaft erörtert, auf institutioneller Ebene werden Interessensvertretungen ihren Organisierungsdefiziten gegenübergestellt um Chancen sichtbar zu machen und schließlich wird auf informeller Ebene anhand rezenter Beispiele der Selbstorganisierung das Organisierungspotential Neuer Selbständiger aufgezeigt. Selbstorganisierung von Neuen Selbständigen findet statt und trägt schrittweise zu einem Prozess der Solidarisierung des Prekariats sowie zu einer inhaltlichen und strategischen Öffnung der kollektiven Interessensvertretungen bei.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Neue Selbständigkeit Interessensvertretung
Autor*innen
Malin Elisabeth Brewi
Haupttitel (Deutsch)
Neue Selbständige in Österreich
Hauptuntertitel (Deutsch)
Möglichkeiten der Selbstorganisierung
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
110 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gernot Stimmer
Klassifikationen
89 Politologie > 89.04 Ausbildung, Beruf, Organisationen ,
89 Politologie > 89.52 Politische Psychologie, Politische Soziologie ,
89 Politologie > 89.54 Politischer Einfluss ,
89 Politologie > 89.57 Politische Beteiligung ,
89 Politologie > 89.62 Politische Bewegungen
AC Nummer
AC09352031
Utheses ID
16618
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
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