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Binaural Beats
Sebastian Rossböck
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Christoph Reuter
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.26883
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29246.76935.847865-6
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem psychoakustischen Phänomen: binaural Beats. Dabei handelt es sich um Schwebungen, die entstehen, wenn beiden Ohren separat zwei Töne vorgespielt werden, deren Frequenzen sich leicht unterscheiden. Binaurale Beats entstehen in der Folge durch die Interaktion der Nervensignale der Hörbahn. Es werden die physikalischen und physiologischen Grundlagen der Erzeugung und Wahrnehmung von Schall vorgestellt. Danach werden die Eigenschaften von binauralen Beats und die neuronalen Reaktionen auf sie behandelt. Anschließend werden fünf Studien präsentiert, die die möglichen Effekte von binauralen Beats untersucht haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Hören von binauralen Beats einen entspannenden Effekt haben könnte. Dann werden pseudowissenschaftliche Anbieter aufgezeigt, die binauralen Beats unbestätigte Effekte zuschreiben. Abschließend werden die Methodik und Ergebnisse der vorgestellten Studien kritisiert. 59

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Binaural Beats EEG
Autor*innen
Sebastian Rossböck
Haupttitel (Deutsch)
Binaural Beats
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
60 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christoph Reuter
Klassifikationen
24 Theater, Film, Musik > 24.44 Musikpsychologie ,
24 Theater, Film, Musik > 24.49 Systematische Musikwissenschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC10771445
Utheses ID
24053
Studienkennzahl
UA | 316 | | |
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