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Interkonfessionelles Zusammenleben in Oberwart
was gelingt, was ist schwierig? ; was fördert und was hemmt? ; eine praktisch-theologische Pilotstudie
Elisabeth Miklos
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Katholisch-Theologische Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Katholische Religionspädagogik
Betreuer*in
Regina Polak
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30441.87991.454053-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenleben der Mitglieder der drei verschiedenen Konfessionen (evangelisch AB, evangelisch HB und römisch-katholisch) in Oberwart. Die Stadt im Südburgenland mit rund 7 200 Einwohnern zeichnet sich unter anderem durch die drei Konfessionen und drei verschiedenen heimischen Sprachgruppen (Deutsch, Ungarisch, Romanes) aus. In einem ersten Schritt wird die Geschichte von Oberwart anhand von Literatur zum besseren Verständnis bearbeitet. Anschließend werden drei Begriffe aus dem Bereich der Kultur der Anerkennung näher beleuchtet. In einem weiteren Schritt werden die Interviews ausgewertet. Dies geschieht durch zwei Methoden (induktiv-inhaltsanalytisch und deduktivkriteriologisch). Die Interviewpartner wurden aufgrund ihrer konfessionellen Zugehörigkeit, 237 ihrer Familienkonstellation beziehungsweise ihrer Position ausgewählt. Bei den Interviews kommen sowohl Erfahrungen und Ereignisse von älteren Generationen, als auch Erlebnisse von jüngeren Personen zur Sprache. Bei der induktiv-inhaltsanalytischen Methode werden aus den Interviews Kategorien gebildet. Bei der deduktiv-kriteriologischen Analyse werden die Interviews hinsichtlich der drei Begriffe „Gerechtigkeit“, „Würde“ und „Partizipation“ betrachtet. Das Ergebnis der Arbeit zeigt, welche Faktoren hinderlich und welche förderlich für ein friedliches Zusammenleben waren beziehungsweise sind.
Abstract
(Englisch)
This thesis deals with the coexistence of the members of the three different denominations (Protestant AB, Protestant HB and Roman-Catholic) in Oberwart. As special features of the city in the south of Burgenland with 7200 inhabitants the three different denominations as well as the three different local languages (German, Hungarian, Romanes) can be named. The history of Oberwart has been looked at closely in the first part by using literary sources, which leads to a better understanding. Afterwards the spotlight has been put on three terms of the field "Culture of Recognition“. The interviews have been evaluated in the next step. This has been done by using two methods (inductive and analysed by content as well as deductivecriteriological). The interview partners have been picked because of their denominational belonging, their family connections as well as their social positions. In the interviews the experiences and the events of different generations as well as the experiences of the younger people have been dealt with. With the help of the inductive-and analysed by content method, categories have been established. By using the deductive-criteriological method, the interviews have been analysed with regard to the three terms "justice“, "dignity“ and "participation“. The result of the thesis shows, which factors were / respectively are obstructive and which were / respectively are beneficial for a peaceful coexistence.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Interkonfessionell Studie Oberwart
Autor*innen
Elisabeth Miklos
Haupttitel (Deutsch)
Interkonfessionelles Zusammenleben in Oberwart
Hauptuntertitel (Deutsch)
was gelingt, was ist schwierig? ; was fördert und was hemmt? ; eine praktisch-theologische Pilotstudie
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
238 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Regina Polak
Klassifikationen
11 Theologie > 11.05 Religionssoziologie ,
11 Theologie > 11.70 Praktische Theologie: Allgemeines
AC Nummer
AC12404462
Utheses ID
33432
Studienkennzahl
UA | 066 | 793 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1