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Optimierungsstrategie kommunaler GI-Systeme
methodologischer Ansatz zur automatisierten Erschließung von Potentialflächen aus bestehenden kommunalen Daten Luxemburgs
Joé Pilger
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Kartographie und Geoinformation
Betreuer*in
Andreas Riedl
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-26230.52256.281147-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Geographische Informationssysteme werden immer mehr in kommunale Infrastrukturen eingebunden, um einerseits geographisch kommunale Daten „einfacher“ und „besser“ verwalten zu können und um andererseits Datenredundanz zu vermeiden. Durch die Schaffung einheitlicher Strukturen in der Datenverwaltung, sowie der Vernetzung mobiler und stationärer GI –Systeme werden neue Möglichkeiten geschaffen, wie eine kommunale Geodateninfrastruktur aufgebaut sein kann. In der Praxis wird die komplexe Struktur einer GIS Umgebung jedoch nicht immer ausgereizt und es wird oft mit einschichtigen und simplen Datensätzen gearbeitet, so dass komplexere GIS Prozesse oft nicht zum Einsatz kommen. Anhand dieser Masterarbeit soll ein Modell präsentiert werden, wie mit unterschiedlichen kommunalen Daten auf nationalem Niveau gearbeitet werden kann und wie diese in einem automatisierten Prozess, uniform auf jede Gemeinde Luxemburgs anwendbar ist. Im praktischen Beispiel geht es um eine automatische Erschließung von Baulücken und Potentialflächen anhand von zwei anonymisierten Gemeinden in Luxemburg.
Abstract
(Englisch)
In the last decade, geoinformation systems were more and more implemented in municipal structures in order to improve its local geodata structure and management. The creation of uniform structures in data management and the combination of local and mobile gis solutions changed the way municipal geodata infrastructures can look like based on it’s different data inputs. In local municipalities, more complex processes in GIS aren’t used that often due to the use of more “simple” datasets and the lack of combination of different kinds of data. This master thesis aims to reveal a model on how to work with municipal geodata based on a national level in order to reveal vacant gaps within municipalities due to the current surface dedication plan on an automated GIS workflow. It should be verified, if this purposes an optimisation of current municipal GIS solutions or not. Due to the combination of different, uniform datasets in GIS, this created workflow can be applied on every municipality in Luxembourg and gives an example, on how to work with different geodatasets in a local geodata infrastructure. The workflow is calculated based on two anonym municipalities in Luxembourg.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
KGIS Optimization municipal geodata infrastructures Workflow
Schlagwörter
(Deutsch)
KGIS Optimierung kommunale Geodateninfrastruktur Workflow
Autor*innen
Joé Pilger
Haupttitel (Deutsch)
Optimierungsstrategie kommunaler GI-Systeme
Hauptuntertitel (Deutsch)
methodologischer Ansatz zur automatisierten Erschließung von Potentialflächen aus bestehenden kommunalen Daten Luxemburgs
Paralleltitel (Englisch)
Optimization strategy for communal GI-systems
Publikationsjahr
2016
Umfangsangabe
121 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andreas Riedl
Klassifikation
74 Geographie, Anthropogeographie > 74.48 Geoinformationssysteme
AC Nummer
AC13251878
Utheses ID
37813
Studienkennzahl
UA | 066 | 856 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1