Detailansicht

Verletzungsprävention im Fußball - sie Rolle des propriozeptiven Trainings
eine systematische Übersichtsarbeit
Thomas Strobl
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Bewegung und Sport UF Mathematik
Betreuer*in
Harald Tschan
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-17288.88808.697471-7
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Keine andere Sportart bewegt weltweit so viele Menschen. Fußball gilt als die beliebteste Sportart der Welt. Doch auch im Fußball ereignen sich zahlreiche Verletzungen. Beson-ders Verletzungen der unteren Extremitäten treten in dieser Sportart häufig auf. (Sadi-gursky et al., 2017) Das Ziel dieser Übersichtsarbeit ist die Zusammenführung von Studien, die sich mit der Verminderung von Verletzungen der unteren Extremitäten beschäftigt haben. Dazu wur-den zwei systematische Literaturrecherchen durchgeführt. Die Suche nach passenden Studien fand in den Datenbanken „PubMed“ und „Web of Science“ statt. Die erste syste-matische Literatursuche beschäftigte sich mit propriozeptiven Training als Interventions-maßnahme um die Verletzungsrate zu minimieren. In der zweiten systematischen Litera-turrecherche lag der Fokus auf dem Präventionsprogramm „11+“. Gesucht wurde nach Studien mit gesunden Fußballspielerinnen bzw. Fußballspielern, die 14 Jahre oder älter sind und mit propriozeptiven Training (1. Systematische Literatursuche) oder mit dem Aufwärmprogramm „11+“ (2. Systematische Literatursuche) gearbeitet haben. Des Weite-ren musste eine Kontrollgruppe vorhanden sein, die ein herkömmliches Training absol-vierte. Die Ergebnisse zeigten, dass das Präventionsprogramm „11+“ häufig eine signifikante Reduktion der Verletzungsrate der unteren Extremitäten erzielte. Die gefundenen Studien über „propriozeptives Training“ konnten ebenfalls eine Verminderung der Verletzungsrate verzeichnen, doch kaum ein signifikantes Ergebnis aufweisen. Zudem wurde über den Begriff des „propriozeptiven Trainings“ diskutiert.
Abstract
(Englisch)
No other sport moves so many people worldwide. Soccer is considered the most popular sport in the world. But also in soccer, numerous injuries occur. Especially lower extremity injuries are common in this sport. (Sadigursky et al., 2017) The aim of this review is to bring together studies that have focused on reducing lower extremity injuries. For this purpose, two systematic literature searches were carried out. Therefore the databases "PubMed" and "Web of Science" were used. The first systematic literature search dealt with proprioceptive training as an intervention to minimize the injury rate. The focus of the second literature was on the prevention program "11+". The main focus of the research was on healthy soccer players or football players who are 14 years or older and have worked with proprioceptive training (1st systematic literature search) or soccer players who are 14 years old or older who worked with the warm-up program "11+" (2nd systematic literature search). Furthermore, a control group had to be present that completed a conventional training. The results showed that the prevention program "11+" often achieved a significant reduc-tion in the lower extremity injury rate. The studies found on "proprioceptive training" also showed a reduction in the injury rate, but hardly any significant result. Furthermore, the term of "proprioceptive training" was discussed.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
soccer proprioceptive training FIFA 11+
Schlagwörter
(Deutsch)
Fußball propriozeptives Training FIFA 11+
Autor*innen
Thomas Strobl
Haupttitel (Deutsch)
Verletzungsprävention im Fußball - sie Rolle des propriozeptiven Trainings
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine systematische Übersichtsarbeit
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
76 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Harald Tschan
Klassifikationen
76 Sport, Freizeit, Erholung > 76.10 Sport, Sportwissenschaft: Allgemeines ,
76 Sport, Freizeit, Erholung > 76.14 Sportspiele ,
76 Sport, Freizeit, Erholung > 76.24 Sport für besondere Zielgruppen ,
76 Sport, Freizeit, Erholung > 76.99 Sport, Freizeit, Erholung: Sonstiges
AC Nummer
AC15364544
Utheses ID
50330
Studienkennzahl
UA | 190 | 482 | 406 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1