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Geschlechterkonstruktionen im Wahlkampf
am Beispiel der medialen Berichterstattung über die Präsidentschaftskandidatin Hillary Rodham Clinton im US-Wahlkampf 2015/16 und Johanna Mikl-Leitner im Wahlkampf der Landtagswahlen 2017/18
Titiana Strobel
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Magisterstudium Publizistik-u.Kommunikationswissenschaft
Betreuer*in
Gerit Götzenbrucker
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.59118
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-25110.13779.416652-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Magisterarbeit untersucht die Berichterstattung über Johanna Mikl-Leitner und Hillary Rodham Clinton in ausgewählten österreichischen Tageszeitungen und analysiert, welche Genderkonstruktionen sich in der Berichterstattung über die Politikerinnen finden lassen. Analysiert werden Artikel im Standard und der Kronen Zeitung, die über Hillary Rodham Clinton während des US-Wahlkampfes 2015/16 und über Johanna Mikl-Leitner als Nachfolgerin von NÖ-Landeshauptmann Erwin Pröll und über ihren Wahlkampf der Landtagswahl 2018 berichten. Leitfadengestützte Interviews werden zusätzlich durchgeführt, um zu analysieren, welche der, in den ausgewählten Artikeln des Standards und der Kronen Zeitung verbreiteten Meinungen und Aussagen über die beiden Politikerinnen, sich auch in den Interviews wiederfinden lassen. Ziel dieser Arbeit ist es, darzulegen, wie Geschlecht von den Medienschaffenden konstruiert wird und zu analysieren, welchen Einfluss Geschlechterkonstruktionen auf die mediale Darstellung und Bewertung von Politikerinnen haben. Die Ergebnisse der Forschung zeigen auf, dass sich in der medialen Berichterstattung traditionelle Geschlechterrollen erkennen lassen, die die Darstellung und Bewertung der beiden Politikerinnen beeinflussen. Dadurch haben sowohl Hillary Rodham Clinton als auch Johanna Mikl-Leitner einen bedeutenden Nachteil gegenüber Politikern.
Abstract
(Englisch)
This master’s thesis focuses on the media coverage of Johanna Mikl-Leitner and Hillary Rodham Clinton in selected Austrian newspapers and analyses which gender constructions can be obtained within the reports about both politicians during their election periods. Additional interviews aim to provide information on the impact of media reporting on the public opinion about both politicians. Analysis shows that traditional gender roles can be found within the media coverage of Johanna Mikl-Leitner und Hillary Rodham Clinton during their election periods. These traditional gender roles have negative effects on the valuation of both politicians. This puts both politicians at a disadvantage compared to male politicians.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
gender
Schlagwörter
(Deutsch)
Genderkonstruktionen Wahlkampf
Autor*innen
Titiana Strobel
Haupttitel (Deutsch)
Geschlechterkonstruktionen im Wahlkampf
Hauptuntertitel (Deutsch)
am Beispiel der medialen Berichterstattung über die Präsidentschaftskandidatin Hillary Rodham Clinton im US-Wahlkampf 2015/16 und Johanna Mikl-Leitner im Wahlkampf der Landtagswahlen 2017/18
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
92 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gerit Götzenbrucker
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.00 Kommunikationswissenschaft: Allgemeines
AC Nummer
AC15480898
Utheses ID
52195
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
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