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Die Totenbeschauprotokolle von Wien mit Bezugnahme auf das Jahr 1860
Petra Iris Wallner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Lebenswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Biologie und Umweltkunde UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg.
Betreuer*in
Harald Wilfing
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-25103.20763.882766-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Häufigkeit der an Lungentuberkulose verstorbenen Personen im Wiener Totenbeschauprotokoll von 1860. Die Protokolle sind eine bis heute wichtige Quelle zur medizinhistorischen und demographischen Erforschung. Die Arbeit befasst sich zunächst mit der Geschichte und der Entstehung der Totenbeschauprotokolle und geht dann zur Terminologie über. Im Hauptteil wird der Frage nachgegangen, ob es eine saisonale Häufung an tuberkulösen Todesfällen gibt und ob Kinder vermehrt davon betroffen sind. Im Anschluss daran erfolgt ein Vergleich der Daten mit anderen Werken und der aktuellen Tuberkulosestatistik. Zum Schluss wird es einen Ausblick und ein Resümee geben.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Totenbeschauprotokoll Tuberkulose
Autor*innen
Petra Iris Wallner
Haupttitel (Deutsch)
Die Totenbeschauprotokolle von Wien mit Bezugnahme auf das Jahr 1860
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
87 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Harald Wilfing
Klassifikation
42 Biologie > 42.00 Biologie: Allgemeines
AC Nummer
AC15537780
Utheses ID
53276
Studienkennzahl
UA | 190 | 445 | 313 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1