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The European Union - institutional framework and decision-making
assessing the state of democracy
Polina Petrova
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Europäisches u. Intern. Wirtschaftsrecht
Betreuer*in
Maria Elisabeth Sturm
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-12061.44858.831770-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Wie in Artikel 2 der konsolidierten Fassung des Vertrages über die Europäische Union steht, ist die Europäische Union auf den Prinzipien der Demokratie, dem Rechtsstaatsprinzip und dem der Grundrechte begründet. In Anbetracht dessen, dass die beiden letzteren Prinzipien nicht im Mittelpunkt dieser Analyse stehen, werden sie dennoch in dieser Forschungsarbeit untersucht, wobei es auf diese Weise möglich wird, die zwischen allen drei Prinzipien bestehenden inhärenten und nicht auflösbaren wechselseitigen Verbindungen und Abhängigkeiten deutlich zu machen. Diese wissenschaftliche Arbeit bietet also eine Perspektive auf den aktuellen Stand der Demokratie im interinstitutionellen, Entscheidungen treffenden Umfeld der Union an und nicht eine, die sich auf die Aufrechterhaltung dieser Prinzipien innerhalb der Mitgliedsstaaten bezieht. Wenn man untersucht, was der Vertrag von Lissabon seit den letzten Vertragsverbesserungen erbracht hat, wird erkennbar, wie viel stärker das Europäische Parlament geworden ist, wie die nationalen Parlamente in die vorderste Linie geraten sind, und wie die europäischen Bürger mehr Mitspracherecht erhalten haben. Nach einer umfassenden Analyse und der Zusammenfassung der Errungenschaften dieses demokratischen Prozesses wird deshalb argumentiert, dass ein beachtlicher Fortschritt dabei gemacht wurde, den lange bestrittenen Demokratiemangel in der Europäischen Union zu bearbeiten.
Abstract
(Englisch)
As postulated by Article 2 TEU, the European Union is founded on the principles of democracy, the rule of law and fundamental rights. Whereas the latter two principles are not at the core of this analysis, they are still examined in this research paper, thereby managing to prove the inherent and indivisible interconnection, and interdependence amongst all of the three principles. The thesis thus offers a perspective on the current state of democracy within the Union inter-institutional decision-making context, and not one related to the upheld of these principles within the Member States. Examining what the Treaty of Lisbon has brought since the last treaties amendments, it becomes apparent how much more empowered the European Parliament has become, how national parliaments have been called to the forefront, and how the European citizens have been given more voice. After an exhaustive analysis and summary of the achievements of this democratisation process, it is therefore argued that a significant progress has been made in addressing the long contested Union’s democratic deficit.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
European Union Democracy
Schlagwörter
(Deutsch)
Europäische Union Demokratie
Autor*innen
Polina Petrova
Haupttitel (Englisch)
The European Union - institutional framework and decision-making
Hauptuntertitel (Englisch)
assessing the state of democracy
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
96 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Maria Elisabeth Sturm
Klassifikation
86 Recht > 86.86 Europarecht: Allgemeines
AC Nummer
AC16159896
Utheses ID
56807
Studienkennzahl
UA | 992 | 548 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1