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Niederösterreich und die Türkenkriegsfinanzierung
von 1683 bis 1699
Friedrich Stahl
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Lothar Höbelt
DOI
10.25365/thesis.11282
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29494.25934.180362-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Der Ausspruch „… zum Krieg führen braucht man Geld, Geld und nochmals Geld“, der mehreren Autoren, unter anderem auch Montecuccoli zugesprochen wird, dient als Leitfaden dieser Arbeit und untersucht den Anteil Niederösterreichs an der Finanzierung der Türkenkriege von 1683 bis 1699.
Während in einem ersten Schritt die Wertschöpfung Niederösterreichs dargestellt wird, im nächsten Schritt die Instrumentarien der Finanzverwaltung und die Steuern erklärt werden, beschäftigt sich der Hauptteil mit den aktuellen Zahlen aus den Landtagshandlungen dieser Zeit. Hier werden dann die Leistungen Niederösterreichs „de jure und de facto“ angeführt, die Abrechnungen der Stände näher beleuchtet und kategorisiert und die Zahlungsmoral der Untertanen anhand von Abrechnungen dargestellt. Mit einem Blick über den Tellerrand werden die anteiligen Leistungen Niederösterreichs mit der Gesamtmonarchie verglichen, wobei die monarchieweite Unterdeckung schlussendlich berücksichtigt wird. Alle Zahlen resümierend, erkennt man, dass viele der Zahlungen gar nicht dem Kriegswesen gewidmet sind, verspätete erfolgen und vielfach als Schulden fortgeschrieben werden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Türkenkriegsfinanzierung Niederösterreich Finanzierungsanteil Niederösterreichs
Autor*innen
Friedrich Stahl
Haupttitel (Deutsch)
Niederösterreich und die Türkenkriegsfinanzierung
Hauptuntertitel (Deutsch)
von 1683 bis 1699
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
134 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Lothar Höbelt
Klassifikation
15 Geschichte > 15.09 Wirtschaftsgeschichte
AC Nummer
AC08268268
Utheses ID
10176
Studienkennzahl
UA | 312 | | |
