Detailansicht

Art to collect Art
aquisition policies of museums of modern Art from 1980s to the present
Kateryna Gorlenko
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Gernot Heiss
Volltext herunterladen
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.11342
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29143.29336.129260-3
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Masterarbeit ist im Allgemeinen ein Versuch, die Prozesse der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf die zeitgenössische Kunst heutzutage weltweit zu erforschen. Es gibt einige Fragen, die das Hauptinteresse für diese Forschung bilden, nämlich den Begriff der globalen Kunst und die Verbindungen zwischen der globalen, zeitgenössischen und modernen Kunst, wie auch den Begriff des nicht-westlichen Künstlers. Auch das Konzept der Museen moderner und zeitgenössischer Kunst wird untersucht, während Debatten rund um das neue Modell eines Kunstmuseums im 21. Jahrhundert beobachtet werden. Das Hauptziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob Museen für zeitgenössische und moderne Kunst – als eines der wichtigsten und einflussreichsten Kunstinstitutionen heute – nicht-westliche Kunst in ihre ständigen Sammlungen übernehmen und wie oft sie Werke von nicht-westlichen Künstlern in diesen Tagen in ihren Hallen zeigen. Unter dem Begriff der nicht-westlichen Kunst verstehe ich Kunst aus den Ländern, die zuvor als peripher oder marginal betrachtet wurden, jene Länder, die vor ein paar Jahrzehnten nicht auf der Landkarte der Kunstwelt zu finden waren, diejenigen Länder, die nicht zur westlichen Kunstwelt (Länder außerhalb der Regionen von Westeuropa und Nordamerika) gehörten. Zur Untersuchung dieser Frage wurden vier international bekannte Museen ausgewählt: Tate Modern in London, MoMA in New York, Stedelijk Museum in Amsterdam und MUMOK in Wien. Als Kunstmuseen mit langer historischer Eurosentric Kunsttradition (auch wenn einige von ihnen, wie z.B. Tate Modern, erst seit einem Jahrzehnt existieren) sind diese Museen gegenwärtig bestrebt, sich selbst als die besten Beispiele für Kunstmuseen zu präsentieren. Die Frage ist also, inwieweit diese Forderungen ernst genommen werden können? Sind diese Museen wirklich offen genug, um die Veränderungen in der globalen Welt zu akzeptieren und bereit den neuesten Trends in der Kunst zu folgen? Wen von den nicht-westlichen Künstlern halten diese Museen für würdig, um an den Wänden ihrer Häuser vertreten zu sein?
Abstract
(Englisch)
This paper in general terms is an attempt to research the processes of globalization and their impact on the contemporary art world presently. There are several questions which are of the main interest for this research, namely the notion of global art and the connections between global, contemporary and modern art, the same as definition of a non-Western artist. Also the concept of museums of modern and contemporary art is being investigated, whereas debates around the new model of an art museum in the 21st century are being observed. The main goal of this paper is to find out whether museums of modern and contemporary art – being among the most important and influential art institutions presently – incorporate non-Western art into their permanent collections and how often they exhibit works of non-Western artists in their halls these days. Under the notion of non-Western art I understand art from the countries which were previously considered as peripheral or marginal, those countries which were not represented on the map of the art world a few decades ago, those countries which did not belong to the Western art world (countries outside the regions of Western Europe and Northern America). To investigate this question four world-renowned art museums have been chosen: Tate Modern in London, MoMA in New York, Stedelijk Museum in Amsterdam and MUMOK in Vienna. Being art museums with long historical Eurosentric art tradition (even if some of them, as for example Tate Modern, were created only one decade ago) these museums are trying to present themselves as the best examples of art museums at present. So the question is to what extend these claims can be taken seriously? Are these museums really open to the changes happening in the global world and ready to follow the latest art trends? Whom from the non-Western art world these museums consider to deserve to be represented in the walls of their buildings?

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Art Collect Art Acquisition Policies Modern Art Museum Global Art
Schlagwörter
(Deutsch)
Kunst Kunst Sammeln Akquisitionspolitik Moderne Kunst Museum Globale Kunst
Autor*innen
Kateryna Gorlenko
Haupttitel (Englisch)
Art to collect Art
Hauptuntertitel (Englisch)
aquisition policies of museums of modern Art from 1980s to the present
Paralleltitel (Deutsch)
Die Kunst Kunst zu sammeln ; die Akquisitionspolitik von Museen der Modernen Kunst von den 1980er Jahren bis heute
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
97 S. : graph. Darst.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Gernot Heiss
Klassifikationen
15 Geschichte > 15.07 Kulturgeschichte ,
15 Geschichte > 15.20 Allgemeine Weltgeschichte ,
15 Geschichte > 15.38 Europäische Geschichte nach 1945 ,
21 Malerei > 21.00 Malerei: Allgemeines
AC Nummer
AC08255800
Utheses ID
10234
Studienkennzahl
UA | 067 | 805 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1