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Computerspiele als virtuelle Inszenierungs- und Erlebnisräume von Identitäten
Sigrid Andrea Swozilek
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Christian Swertz
DOI
10.25365/thesis.1469
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29512.09938.508453-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In der Arbeit werden sechs interdisziplinäre Positionen – darunter drei aus dem medienpädagogischen Bereich – diskutiert. Die drei nicht-pädagogischen Ansätze
erscheinen aufgrund der Interdisziplinarität der Thematik ebenfalls wichtig. Exemplarisch ausgewählt hierfür wurden die Ansätze von Sherry Turkle, Howard Rheingold, Waldemar Vogelgesang, Jürgen Fritz, Winfried Marotzki und Rudolf Kammerl. Jeder der hier Autoren geht mit einem anderen theoretischen Ansatz auf das Thema ein. Es wurde versucht die unterschiedlichen Perspektiven unter anderem nach ihren Leitbegriffen und Identitätskonzepten zu untersuchen. Des Weiteren wurde die Interpretation der Autoren bezüglich der Interaktion des Menschen in und durch die virtuellen Räume untersucht. Die Ergebnisse wurden in einer Matrix zusammengefasst und abschließend kurz diskutiert.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Computerspiele Identitäten Turkle Rheingold Vogelgesang Fritz Marotzki Kammerl
Autor*innen
Sigrid Andrea Swozilek
Haupttitel (Deutsch)
Computerspiele als virtuelle Inszenierungs- und Erlebnisräume von Identitäten
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
121 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christian Swertz
Klassifikation
80 Pädagogik > 80.49 Medienerziehung
AC Nummer
AC07084210
Utheses ID
1158
Studienkennzahl
UA | 297 | 301 | |
