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"Wenn ich nicht wirke mehr, bin ich vernichtet."
die Wahrnehmungstheorie Friedrich Schillers als dramenpoetisches Konzept der "Wallenstein-Trilogie"
Malin Heinecker
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Irmgard Egger
DOI
10.25365/thesis.12893
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29353.58768.193059-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Analyse der 'Wallenstein-Trilogie' in Hinblick auf Friedrich Schillers Dramenpoetik unter besonderer Berücksichtigung seiner Wahrnehmungstheorie.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Friedrich Schiller Wallenstein Dramenpoetik Wahrnehmungstheorie
Autor*innen
Malin Heinecker
Haupttitel (Deutsch)
"Wenn ich nicht wirke mehr, bin ich vernichtet."
Hauptuntertitel (Deutsch)
die Wahrnehmungstheorie Friedrich Schillers als dramenpoetisches Konzept der "Wallenstein-Trilogie"
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
111 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Irmgard Egger
Klassifikation
18 Einzelne Sprachen und Literaturen > 18.10 Deutsche Literatur
AC Nummer
AC08408904
Utheses ID
11608
Studienkennzahl
UA | 111 | | |
