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Der Freisinger Dom
die Bau- und Ausstattungsmaßnahmen unter Bischof Sixtus von Tannberg (1473 - 1495)
Alicja Kaczynska
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Michael Viktor Schwarz
DOI
10.25365/thesis.1548
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30109.95580.872870-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Der spätmittelalterliche Zustand des Freisinger Domes ist nicht erhalten. Bis 1624 existierte ein dreijochiger Hallenlettner (Trennbau zw. Chor und Laienraum). Den Chor konnte man über vier Zugänge in den Seitenwänden und einen im mittleren Lettnerjoch betreten. Das Chorgestühl verlief hufeisenförmig mit Abstand zum Lettner. Der Bischofskatalog des Chorgestühls umfasste 45 Amtsträger.Bischof Sixtus, der das Gestühl in Auftrag gab, war in der mittleren Stalle (Einheit) eines Dreisitzes vertreten. Chorgestühl, Hochaltar und Sakramentshaus nahmen im Sinne eines theologisch-ikonografischen Konzeptes aufeinander Bezug. Bei der Konzeption der Büsten des Bischofskatalogs des Chorgestühls wurden z.T. biografische Aspekte verarbeitet.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Lettner Letter Bischofsbüsten - Gesten Gesichter Attribute Beweinungsgruppe Chorgestühl und seine Rekonstruktion Zugänge zum Chor Krypta Augsburger Dom
Autor*innen
Alicja Kaczynska
Haupttitel (Deutsch)
Der Freisinger Dom
Hauptuntertitel (Deutsch)
die Bau- und Ausstattungsmaßnahmen unter Bischof Sixtus von Tannberg (1473 - 1495)
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
196 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michael Viktor Schwarz
Klassifikationen
20 Kunstwissenschaften > 20.05 Kunst in Beziehung zu anderen Wissenschaftsgebieten ,
20 Kunstwissenschaften > 20.30 Kunstgeschichte: Allgemeines
AC Nummer
AC07089656
Utheses ID
1231
Studienkennzahl
UA | 315 | | |
