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Geld alleine macht nicht glücklich
geschlechtsspezifische Differenzen hinsichtlich des Zusammenhangs von materiellem Wohlstand und subjektivem Wohlbefinden
Sabrina Fried
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Robert Hutterer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.13731
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29170.00568.355660-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Im Mittelpunkt dieser Diplomarbeit steht folgende Frage: Macht Geld glücklich und gibt es diesbezüglich Unterschiede zwischen Frauen und Männern? Hierbei handelt es sich um eine Forschung im Rahmen der Sozialpädagogik, welche mithilfe von Interviews an Frauen und Männern, die zwischen 40 und 60 Jahre alt sind, durchgeführt wurde. Ausgehend von den Aussagen von Frey und Stutzer (2002, Preface), Glück sei eines der wichtigsten Ziele im Leben der Menschen und von Willenbrock (2006, S. 11), Geld sei ebenfalls ein wichtiger Lebensinhalt, stellt sich nun die Frage, ob diese beiden Aspekte einander beeinflussen können und Geld glücklich machen kann. Im theoretischen Teil dieser Arbeit wird daher anhand von Literatur dargestellt, was Glück ist, welche Glücksfaktoren existieren und welche Auswirkungen Geld auf den Menschen haben kann. Da sich die vorliegende Arbeit ebenfalls mit Wahrnehmungsunterschieden von Frauen und Männern beschäftigt, wird auch dieses Thema im theoretischen Teil näher betrachtet. Im empirischen Teil dieser Arbeit wird mithilfe von 13 Interviews – geführt mit sieben Frauen und sechs Männern – die Forschungsfrage, ob Geld glücklich macht und dahingehend Differenzen zwischen Frauen und Männern existieren, beantwortet. Wird den Aussagen von Frey und Stutzer (2002) und Willenbrock (2006) Recht gegeben, dass Geld und Glück wichtige Lebensinhalte darstellen, so kann davon ausgegangen werden, dass der Mensch sein Denken und Handeln eben danach ausrichtet. Für die Pädagogik ist diese Thematik deswegen so relevant, da es wichtig ist zu verstehen, weswegen ein Mensch auf eine gewisse Art und Weise handelt, um somit in der Praxis besser reagieren zu können. Diese Arbeit kann daher bestimmte Verhaltensweisen und Handlungsmuster der/des Einzelnen verständlich machen, sodass die Ergebnisse in die Praxis, also in die direkte Arbeit mit Menschen, mit einbezogen werden können.
Abstract
(Englisch)
The focus of this thesis deals with the following question: Does money influence happiness and are there any differences between women and men? This is a research as part of social education, which was realized with the use of interviews made with women and men, aged between 40 and 60 years. Towards the statements of Frey and Stutzer (2002, Preface), happiness may be one of the main goals in people's lives, and of Willenbrock (2006, S. 11) money may be an important area of life too, the question arises, if these two aspects be influenced by each other and if money influences happiness. For that reason concerning to literature the theoretical part should describe, what happiness is, which “happiness-factors“ exist and in which way money effects people. Since this thesis also deals with the differences in perception of men and women, this issue will also be mentioned in the theoretical part. In the empirical part of this work the question if money influences happiness and if any differences between women and men exist should be answered by 13 interviews - conducted with seven women and six men. According to the statements of Frey and Stutzer (2002) and Willenbrock (2006), that money and happiness are important areas of life, it could be assumed that people are always thinking and acting in a way to adjust to it. This subject is relevant for the pedagogies because it is important to understand why people think and act in specific way, so that a better way of reacting in educational practice is possible. It´s possible to explain specific behaviour patterns of individuals, so that the results can be incorporate into educational practice and the work with people.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
money happiness well-being gender differences
Schlagwörter
(Deutsch)
Geld Glück Wohlbefinden geschlechtsspezifische Differenzen
Autor*innen
Sabrina Fried
Haupttitel (Deutsch)
Geld alleine macht nicht glücklich
Hauptuntertitel (Deutsch)
geschlechtsspezifische Differenzen hinsichtlich des Zusammenhangs von materiellem Wohlstand und subjektivem Wohlbefinden
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
235 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Robert Hutterer
Klassifikationen
79 Sozialpädagogik > 79.00 Sozialpädagogik, Sozialarbeit: Allgemeines ,
80 Pädagogik > 80.00 Pädagogik: Allgemeines
AC Nummer
AC08580376
Utheses ID
12339
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1