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André Gide: Identität und Homosexualität
anhand der Beispiele "L'immoraliste" und "Corydon"
Nadine Schwarz
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Jörg Türschmann
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.13843
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29317.94490.947262-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
André Gide war ein französischer Autor, welcher in der sogenannten Belle Epoque lebte und sich in seinen Werken mit dem Thema Homosexualität auseinander setzte. Bereits in jungen Jahren musste auch er feststellen, dass er dieser sexuallen Neigung verfallen war. Anhand seiner Werke "L'Immoraliste" und "Corydon" habe ich versucht, die Identitätsentwicklung Gides unter Einflussnahme seiner Sexualität zu ergründen. In diesem Kontext musste ich sein soziales Umfeld, im Sinne seiner Familie und Freunde, berücksichtigen. Meine Recherchen führten mich zu dem Ergebnis, dass diese beiden Faktoren in seiner Identitätsfindung eine tragende Rolle spielten. Anhand seiner Werke fand André Gide einen Weg, seine sexuelle Ausrichtung zu verarbeiten und im weitesten Sinne publik zu machen. (Ich habe in meiner Arbeit Multimediamaterial in Form von Bildern verwendet)

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
André Gide Homosexualität Identität L'Immoraliste Corydon
Autor*innen
Nadine Schwarz
Haupttitel (Deutsch)
André Gide: Identität und Homosexualität
Hauptuntertitel (Deutsch)
anhand der Beispiele "L'immoraliste" und "Corydon"
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
140 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Jörg Türschmann
Klassifikationen
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.70 Literaturwissenschaft: Allgemeines ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.93 Literarische Stoffe, literarische Motive, literarische Themen
AC Nummer
AC08484895
Utheses ID
12438
Studienkennzahl
UA | 190 | 347 | 299 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1