Detailansicht

Buffy - the vampire slayer
eine psychologisch-philosophische und filmwissenschaftliche Analyse einer Fernsehserie
Anna Susanna Scharl
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Clemens Stepina
Volltext herunterladen
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.14135
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29341.56157.906753-5
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In meiner Diplomarbeit, die sich mit dem Thema „Vampirismus“ und im Speziellen mit der amerikanischen Fernsehserie “Buffy – The Vampire Slayer“ auseinandersetzt, habe ich versucht, durch Beschreibungen einzelner Szenen und dem wiederholten Aufgreifen von Dialogprotokollen, den LeserInnen einen groben Umriss der Serie zu geben. Im Weiteren habe ich durch den direkten Vergleich zwischen einem Vampir und einem narzisstisch kranken Menschen gezeigt, dass der Schritt in Richtung Vampir-Sein nur ein kleiner ist. Ein weiterer wichtiger Punkt meiner Diplomarbeit ist die Beziehung zwischen den Akteuren, wobei ich Aristoteles’ „Theorie der Freundschaft“ als Ausgangspunkt verwendet habe. Durch das Erarbeiten zweier strategisch bedeutsamer Folgen, “The Body“ und “Seeing Red“ welche fast vollkommen ohne das Zutun von mystischen Elementen auskommen, wird dem Leser/der Leserin veranschaulicht, dass auch bei “Buffy – The Vampire Slayer“ ernste Themen realistisch dargestellt werden können und so eine Identifikation mit den Figuren in der Serie erlauben. Abschließend zeigt eine selbsterarbeitete quantitative Studie, welche Themen der Serie besonders hohen Anklang fanden und wie sehr sich die Befragten mit der Serie und ihren Schwerpunkten identifizieren konnten.
Abstract
(Englisch)
In my diploma thesis on the topic “Vampirism” with its focus on the American TV serial “Buffy - The Vampire Slayer” I have tried to give the reader a general overview and impression of the series by describing individual scenes and by repeatedly interpreting dialogue protocols. Subsequently, I have shown by a direct comparison between vampires and narcissistic people that there is only a little gap between those two. Another important point in my thesis is the relation between certain main characters with reference to Aristotle's “theory of friendship“. By exemplifying the two significant episodes “The Body“ and “Seeing Red”, both of them made almost completely without mystical elements, it becomes obvious to the reader that despite of the supernatural elements in “Buffy – The Vampire Slayer” grave problems are portrayed realistically. Conclusively, a self-compiled quantitative questionnaire shows, which themes of the series are best liked by the interviewees and how many viewers can identify themselves with the series, its characters and its core themes.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Buffy Vampirism Quantitative Questionnaire
Schlagwörter
(Deutsch)
Buffy Vampirismus Fragebogen
Autor*innen
Anna Susanna Scharl
Haupttitel (Deutsch)
Buffy - the vampire slayer
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine psychologisch-philosophische und filmwissenschaftliche Analyse einer Fernsehserie
Paralleltitel (Deutsch)
Buffy - Im Bann der Dämonen
Paralleltitel (Englisch)
Buffy - the vampire slayer
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
98 S., Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Clemens Stepina
Klassifikation
24 Theater > 24.38 Fernsehen, Hörfunk
AC Nummer
AC08569053
Utheses ID
12687
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1