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Die 68'er - Identitätsbildung durch die Medien im Nachhinein
Mythos, Fiktion, Einbildung oder die Macht der Medien?
Carina Patrizia Alexandra Wertheimer
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Wolfgang Duchkowitsch
DOI
10.25365/thesis.16092
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29604.90994.314365-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, inwiefern die Medien dazu beitragen können, unser Bewusstsein und unsere Identität zu beeinflussen – und zwar im Nachhinein.
Versucht wurde diesem kommunikationswissenschaftlichen Phänomen mit Hilfe verschiedener Theoriemodellen sowie einer empirischen Untersuchung auf den Grund zu gehen.
Es wurde untersucht, ob Menschen, durch die Medien beeinflusst, das Jahr 1968 als ein Revolutionsjahr mit vielen Mythen und Geschichten, empfinden.
Dazu wurden sowohl „Alt-68erInnen“ und junge StudentInnen die der Bewegung „Unibrennt“ angehören, interviewt.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
68er Alt-68er Identität Medien Gedächtnis
Autor*innen
Carina Patrizia Alexandra Wertheimer
Haupttitel (Deutsch)
Die 68'er - Identitätsbildung durch die Medien im Nachhinein
Hauptuntertitel (Deutsch)
Mythos, Fiktion, Einbildung oder die Macht der Medien?
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
342 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Wolfgang Duchkowitsch
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.20 Kommunikation und Gesellschaft
AC Nummer
AC08889804
Utheses ID
14435
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
