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Bosnien-Herzegowinas Weg in die Europäische Union mit dem besonderen Aspekt der nationalen Verfassungsreform
Dino Cehajic
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Johann Dvorák
DOI
10.25365/thesis.16124
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29154.40007.908353-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Bosnien und Herzegowina steht auch 15 Jahre nach Kriegsende, das durch den Friedensvertrag von Dayton (1995) beschlossen wurde, vor zahlreichen Problemen. Zur Ineffektivität des politischen Systems kommt hinzu, dass die gesamtstaatliche Verfassung keine Verfassung des Volkes ist, sondern vielmehr einzelne ethnische Gruppen bevorzugt bzw. andere benachteiligt. Im Hinblick auf die Integration in die EU werden die Politiker des Landes Anstrengungen unternehmen müssen, damit die Verfassung heutigen demokratischen Standards entspricht. Dazu gilt es, mit einer gezielten Verfassungsreform, das Demokratiedefizit zu beheben, um sich so schrittweise dem EU-Beitritt anzunähern. Dadurch soll der Einfluss der externen Akteure in der Politik des Landes entscheidend reduziert werden. Diese Arbeit soll den bisherigen Annäherungsprozess des Landes an die EU zeigen, sowie zentrale Fragen zur Verfassungsreform beantworten. (Überdies enthält die Arbeit ein Bild, eine Tabelle und eine weitere Grafik.)
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Bosnien-Herzegowina Europäische Union Verfassung Verfassungsreform BiH EU Dayton EU-Beitritt Friedensvertrag
Autor*innen
Dino Cehajic
Haupttitel (Deutsch)
Bosnien-Herzegowinas Weg in die Europäische Union mit dem besonderen Aspekt der nationalen Verfassungsreform
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
133 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Johann Dvorák
AC Nummer
AC08814834
Utheses ID
14465
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
