Detailansicht
Empathie und High Touch
Anforderungen einer aufkommenden personenbezogenen Dienstleistungsgesellschaft
Julia Fischer
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Robert Hutterer
DOI
10.25365/thesis.16287
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30188.32299.935654-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit einem gesellschaftlichen Trend, dem Wandel
der „westlich orientierten“ Gesellschaft vom Informationszeitalter zur personenbezogenen
Dienstleistungsgesellschaft im aufkommenden Dienstleistungszeitalter. Es
wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass sich die Menschen im 21. Jahrhundert
vermehrt mit dem Stellenwert der Technologie in ihrem Alltag auseinandersetzen und
die starke technologische Durchdringung ihres Lebens sie schlussendlich dazu
veranlasst, sich wieder stärker der Personenbezogenheit und Natur zu widmen. Dieser
Trend zu High Touch bringt umfassende Veränderungen in der Gesellschaft und
Wirtschaft mit sich, die mit Hilfe eines literarischen Reviews Darstellung finden. In
diesem Zusammenhang wird der Aspekt der Empathie, der untrennbar mit der
aufkommenden personenbezogenen Dienstleistungsgesellschaft verbunden ist,
besonders hervorgehoben und dessen Sinn und Funktion im Dienstleistungszeitalter
werden ausgemacht. Weiters betrachtet die Autorin dieser Diplomarbeit die
anzunehmenden Veränderungen, Anforderungen und Arbeitsfelder, die sich künftig
voraussichtlich ergeben, in einem pädagogischen Kontext. Sie untersucht sie in
Hinblick auf ihre Ausbildungserfordernisse, wobei deutlich wird, dass sich für die
Pädagogik relevante Herausforderungen vorrangig in den Bereichen Bildung, Freizeit
und Senioren ergeben.
Abstract
(Englisch)
This diploma dissertation is concerned with a societal trend, namely the metamorphosis
in western-oriented society from the information age to a service society in a future
service-based era. It will bei assumed a priori that mankind in the 21st Century is
increasingly coming to terms with technology in everyday life, and that this thorough
incorporation of technology ultimately gives rise to a rediscovered emphasis on
interpersonal relationships an nature. This trend towards a „High Touch“ perspective
will result in comprehensive changes in society and the economy, which will be
presented by means of a literary review.
In this context, the aspect of empathy, which is inextricably linked to a forthcoming
service economy focussed on the individual, is particularly emphasised, and its meaning
and function in the service economy age will be determinded, Furthermore, the author
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of this dissertation examines in a pedagogic context the increasing changes, demands
and fields of work, that can be expected in the future. She researches these
developments, with a view to their educational demands, from which it becomes clear
that the challenges that are most relevant for pedagogy are in the fields of learning, free
time and senior citizens.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
High Tech High Touch service economy futurology
Schlagwörter
(Deutsch)
High Tech High Touch Dienstleistungsgesellschaft Zukunftsforschung
Autor*innen
Julia Fischer
Haupttitel (Deutsch)
Empathie und High Touch
Hauptuntertitel (Deutsch)
Anforderungen einer aufkommenden personenbezogenen Dienstleistungsgesellschaft
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
140 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Robert Hutterer
AC Nummer
AC08889525
Utheses ID
14604
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
