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Kunst hat ihren Preis
ökonomische Aspekte der österreichischen Künstlerlandschaft in der frühen Neuzeit unetr Berücksichtigung ihres sozialen Umfeldes
Katrin Elisabeth Leisch
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Petr Fidler
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.1795
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29081.65504.330455-1
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Besoldung der Künstler in der frühen Neuzeit. Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie der Geldwert und die Lebensumstände zu dieser Zeit in Österreich waren, gibt es einen einführenden Exkurs, indem die historischen Gegebenheiten erläutert werden und der Geldwert anhand ausgewählter Bespiele dargestellt wird. Im Folgenden wird auf die allgemeine Situation der Künstler eingegangen, wie sie gelebt haben, wie sich die Tendenz vom Handwerker zum Künstler und auch zum Hofkünstler entwickelte. Im Anschluss werden ausgewählte Künstler aus den Gattungen der Architektur, Bildhauerei und Malerei hinsichtlich ihrer Herkunft und ihres Umfeldes sowie der daraus resultierenden Entwicklungsmöglichkeiten als Künstler genauer besprochen. Vorhandene Besoldungen werden ebenfalls mit angeführt. Diese werden dann innerhalb der jeweiligen Kunstgattung miteinander verglichen, um auf eventuelle Gemeinsamkeiten oder Unterschiede aufmerksam zu machen. Abschließend werden auch die Gattungen selbst einander gegenüber gestellt. Daraus ergibt sich ein Einblick in die Verdienste und Verdienstmöglichkeiten der österreichischen Künstler, wie er in bisherigen Forschungsarbeiten noch nicht abgehandelt wurde.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Besoldung Vergleich Österreich Architekten Bildhauer Maler frühe Neuzeit
Autor*innen
Katrin Elisabeth Leisch
Haupttitel (Deutsch)
Kunst hat ihren Preis
Hauptuntertitel (Deutsch)
ökonomische Aspekte der österreichischen Künstlerlandschaft in der frühen Neuzeit unetr Berücksichtigung ihres sozialen Umfeldes
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
181 S. : zahlr. Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Petr Fidler
Klassifikation
20 Kunstwissenschaften > 20.30 Kunstgeschichte: Allgemeines
AC Nummer
AC07088994
Utheses ID
1466
Studienkennzahl
UA | 315 | | |
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