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Sustaining India's agriculture under the perspective of the "Green Revolution" and the effects of it today
Nira Dejust
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Alejandro Cunat
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.16454
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30025.46780.239361-0
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Meine These beschäftigt sich mit dem Problem wie die Landwirtschaft in Indien Ernährungssicherheit gewährleisten kann mit Hilfe der „Grünen Revolution“ und wie sich das auf die Zukunft auswirkt- auch unter Berücksichtigung der schnell wachsenden Bevölkerung. Aus diesem Grund wurde die „Grüne Revolution“, auch in Indien eingeführt, mit dem Ziel die Produktivität des Getreides, hauptsächlich Reis und Weizen, zu erhöhen. Im Zuge dessen wurde die Landwirtschaft industrialisiert. Diese Art der Landwirtschaft bedarf größerer Anbauflächen, weshalb die Landreform im Hinblick auf die „Grüne Revolution“ und höhere Produktivität sowie die soziale gerechte Verteilung im Hinblick auf die Bekämpfung des Hungers untersucht werden muss. Die Grüne Revolution verwendet hochertragsfähige Samen, die jedoch beträchtlich mehr Wasser, Kunstdünger, Pestizide konsumieren als die konventionelle Fruchtwechselwirtschaft. Darüber hinaus müssen die Samen alle 3-5 Jahre durch neue, die angekauft werden müssen, ersetzt werden. Außerdem verwendet die Grüne Revolution Monokultur anstatt Fruchtwechsel, weshalb auch Kunstdünger erforderlich ist. Die neue Technik ist daher wesentlich kapitalintensiver. Die Grüne Revolution ist am Anfang sehr erfolgreich, es wird sogar exportiert, aber trotzdem kommen die Armen nicht in den Genuss dieser Überproduktion. Auf längere Sicht betrachtet, erkennt man, dass die Böden ausgelaugt, das Grundwasser mit Chemikalien und Schwermetallen verseucht wurden. Für die Zukunft erweist sich diese Methode als nicht zielführend
Abstract
(Englisch)
My thesis deals with the problem of how agriculture in India can establish food security while facing a fast growing population. For this purpose the “Green Revolution” was brought to India, its goal was to increase the productivity of the crops by the way of industrializing agriculture in order to uproot hunger in India. To be able to increase farmland and productivity the land-reforms as well as the “Green Revolution” had to be examined. The Green Revolution needs good arable land which should be provided by the land reform. The “Green Revolution” uses high yield variety seeds which need a lot more water, artificial fertilizers, pesticide and moreover the seeds have to be replaced every 3 to 5 years thus the traditional low-cost agriculture with crop rotation had to give way to the new expensive capital-intensive mono-cultural-technique. The Green Revolution first was a great success, but although agricultural products were exported, it proved to be unable to feed the poor of India’s fast growing population. On the short-run the “Green Revolution” proved to be a sustainable tool, on the long run however it exhausted the soil, the groundwater and polluted the water with the chemicals it used.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
The Green Revolution India
Schlagwörter
(Deutsch)
Die Grüne Revolution Indien
Autor*innen
Nira Dejust
Haupttitel (Englisch)
Sustaining India's agriculture under the perspective of the "Green Revolution" and the effects of it today
Paralleltitel (Deutsch)
Die Verbesserung der Landwirtschaft Indien’s unter der Perspektive der "Grünen Revolution" und die Auswirkungen heute
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
77 S. : Ill., graph. Darst., Kt.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Alejandro Cunat
Klassifikation
01 Allgemeines > 01.99 Allgemeines: Sonstiges
AC Nummer
AC08800912
Utheses ID
14757
Studienkennzahl
UA | 057 | 390 | |
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