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Vom amerikanischen Hypothekenmarkt zu den österreichischen KMU
Förderinstrumente in Zeiten der Krise
Katharina Luger
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Betreuer*in
Burcin Yurtoglu
DOI
10.25365/thesis.16712
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29337.43366.361569-6
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Der amerikanische Hypothekenmarkt kollabierte im Jahr 2007, dies löste eine Welle der Insolvenzen zahlreicher Investmentbanken aus und in weiterer Folge sah die Welt sich in einer globalen Finanzkrise wieder. 99,9% aller österreichischen Unternehmen sind Kleine- und Mittlere Unternehmen (KMU), und sehr stark abhängig von Bankkrediten. Allgemein ist die Konjunkturlage ausschlaggebend für die Vergabe von Krediten. Die österreichischen KMU waren unmittelbar nach dem Einfall der Krise, also im Jahr 2009, im Hinblick auf Angaben zur Geschäftslage, Auftragseingänge, Umsatzentwicklungen, Umsatzerwartungen und Ertragslage stark betroffen von den Auswirkungen der Finanzkrise. KMU sind demnach von Fördergeldern abhängig. Die EU greift dies nach dem Motto "think small first" durch den Small Business Act und zahlreiche Förderprogramme auf. Neben der EU gibt es auch interne Subventionen von Staaten. Im Falle von
Österreich ist die Austria Wirtschaftsservice als Förderbank des Bundes mit dieser Aufgabe betraut.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Subprime-Krise KMU in Österreich KMU-Förderung
Autor*innen
Katharina Luger
Haupttitel (Deutsch)
Vom amerikanischen Hypothekenmarkt zu den österreichischen KMU
Hauptuntertitel (Deutsch)
Förderinstrumente in Zeiten der Krise
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
83 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Burcin Yurtoglu
Klassifikation
83 Volkswirtschaft > 83.00 Volkswirtschaft: Allgemeines
AC Nummer
AC08834699
Utheses ID
14978
Studienkennzahl
UA | 157 | | |
