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Henryk Siemiradzki
ein Phänomen in der polnischen Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel von "Neros Fackeln" von 1876
Julita Greenleaf
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Walter Krause
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.17404
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29835.25332.867354-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
„Neros Fackeln“ von Henryk Siemiradzki aus dem Jahr 1876 wurde in Polen als eine politische Anspielung auf die Verfolgungen der katholischen Polen durch den russischen Zaren Alexander II. nach dem Januaraufstand 1863 verstanden. Danach wurde Siemiradzki als einer der prägnantesten heimischen Maler angesehen. Zum Hauptaugenmerk der Arbeit wird die Analyse und Interpretation von „Neros Fackeln“. Eingebettet in den kunsthistorischen Kontext verweisen die Charakteristika des Werkes allerdings nach München zu den wichtigsten Vertretern der akademischen Kunst - Wilhelm von Kaulbach und Karl von Piloty. Unter anderen behandeln diese beiden Künstler das Thema Nero und die ersten Christen, was auf einen gesamteuropäischen Trend dieser Zeit schließen lässt. Diese Arbeit hinterfragt schließlich die tatsächliche Motivation Siemiradzkis und interpretiert „Neros Fackeln“ eher vor einem gesamteuropäischen als vor einem rein polnischen Hintergrund.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Henryk Siemiradzki "Neros Fackeln" Christenmartyrium unter Nero in der Kunst des 19. Jahrhunderts polnische Kunst 1870er Jahre akademische Kunst
Autor*innen
Julita Greenleaf
Haupttitel (Deutsch)
Henryk Siemiradzki
Hauptuntertitel (Deutsch)
ein Phänomen in der polnischen Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel von "Neros Fackeln" von 1876
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
131 S. : zahlr. Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Walter Krause
Klassifikationen
20 Kunstwissenschaften > 20.07 Kunstkritik, Kunstinterpretation ,
20 Kunstwissenschaften > 20.24 Gesellschaft, Kultur
AC Nummer
AC08905657
Utheses ID
15601
Studienkennzahl
UA | 315 | | |
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