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Familienpolitik in Polen und Ungarn nach 1989
Wandel zu einem einheitlichen, osteruopäischen Typus?
Christina Maria Fürst
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Dieter Segert
DOI
10.25365/thesis.17668
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30024.28328.102062-4
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit vergleicht die Familienpolitiken in Polen und Ungarn von 1989 bis 2010, wobei der Fokus auf finanzielle Transferleistungen für Familien sowie auf öffentliche Kinderbetreuungseinrichtungen gelegt wird. Es wird dabei der Frage nachgegangen ob in diesen beiden Ländern nach 1989 eine Refamilialisierung stattgefunden hat. Refamilialisierung würde bedeuten, dass der Staat keine Familienaufgaben, wie z.B. Kinderbetreuung, mehr übernimmt und fast keine finanziellen Beihilfen für Familien zur Verfügung stellt. Mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse und einer quantitativen Aggregatdatenanalyse werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Familienpolitiken in Polen und Ungarn untersucht. Die Unterschiede stehen dabei im Vordergrund, da bei größeren Vergleichen die Familienpolitiken in Mittel- und Osteuropa aufgrund ihrer kommunistischen Vergangenheit oft als sehr ähnlich angesehen werden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
Family policy Family Poland Hungary Eastern Europe
Schlagwörter
(Deutsch)
Familienpolitik Familie/ Polen Ungarn Osteuropa
Autor*innen
Christina Maria Fürst
Haupttitel (Deutsch)
Familienpolitik in Polen und Ungarn nach 1989
Hauptuntertitel (Deutsch)
Wandel zu einem einheitlichen, osteruopäischen Typus?
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
X, 118 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Dieter Segert
AC Nummer
AC08921225
Utheses ID
15834
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
