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Die Produktion deutschsprachiger Jukebox-Musicals
ästhetische und ökonomische Strategien
Svenja Küppers
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Stefan Hulfeld
DOI
10.25365/thesis.17697
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29727.88882.585770-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es das Phänomen der Jukebox-Musicals sowohl aus äs-thetischer wie auch ökonomischer Sicht genauer zu betrachten und dabei auch das Zu-sammenwirken dieser beiden Bereiche zu beleuchten. Zu diesem Zweck wird nach einer Einführung zur Geschichte des Musicals versucht zu definieren, was eigentlich unter Jukebox-Musicals verstanden wird. Nachdem geklärt wurde, wie sich der Fixpunkt dieser Arbeit, nämlich diese spezielle Form von Musical, abgrenzen lässt, werden zunächst die rechtlichen, künstlerischen sowie wirtschaftlichen Aspekte der Entstehung von der Idee, ein Musical über eine berühmte Person oder Band bzw. mit der entsprechenden schon bekannten Musik zu machen, bis zum fertigen Musical und darüber hinaus untersucht. Der Frage, wie Ästhetik und Ökonomie dabei zusammenspielen wird im Anschluss ein eigenes Kapitel gewidmet. Hierbei wird nach einer Einführung, in der die beiden Begriffe genauer vorgestellt werden, auf einzelne Bereiche der Jukebox-Musicals eingegangen, bei denen Ökonomie vermeintlich Einfluss auf die Ästhetik eines Jukebox-Musicals neh-men könnte. Oder umgekehrt. Im Anschluss daran wird die Vermarktung von Jukebox-Musicals in den Fokus genommen, bevor zu guter Letzt auf die Zukunftsaussichten dieser Art von Musiktheater eingegangen wird.
Bei dieser Arbeit wurde dabei der Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Raum und die wenigen Jukebox-Musicals, die in diesem durch die Sprache begrenzten Raum, aufge-führt wurden und werden. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Hinterm Horizont, Ich war noch niemals in New York, Mamma Mia! und We Will Rock You.
Als Bilanz lässt sich dabei feststellen, dass der Einfluss der Ökonomie auf die Auswahl der Stücke enorm ist. Die Einmischung des wirtschaftlichen Bereichs in die künstlerische Arbeit ist dennoch relativ gering, auch wenn gerade durch die Art der Vermarktung, die bei kommerziellen Theaterbetrieben notwendig ist, ein anderer Eindruck entsteht. Ästhetik und Ökonomie wirken also zusammen auf das Endprodukt Jukebox-Musical ein, ohne dabei in weiten Teilen gegeneinander zu arbeiten.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
musical economy marketing aesthetik
Schlagwörter
(Deutsch)
Musical Ökonomie Ästhetik
Autor*innen
Svenja Küppers
Haupttitel (Deutsch)
Die Produktion deutschsprachiger Jukebox-Musicals
Hauptuntertitel (Deutsch)
ästhetische und ökonomische Strategien
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
134 S.Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Stefan Hulfeld
Klassifikation
24 Theater > 24.00 Theater, Film, Musik: Allgemeines
AC Nummer
AC09019851
Utheses ID
15860
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
