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Theorie und Praxis der SPÖ von 1989 bis 2010
Willibald Heimlich
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Hannelore Eva Kreisky
DOI
10.25365/thesis.17716
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30108.23238.285566-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Diplomarbeit "Theorie und Praxis der SPÖ von 1989 bis 2010" bearbeitet drei Fragen. Die erste Frage lautet : Sind die individuellen Zugänge von PolitikerInnen der Sozialdemokratischen Partei Österreichs zu sozialistischen, marxistischen und sozialdemokratischen Wertkonzepten auf der Grundlage von Sekundar-Literatur ausgearbeiteten Ideologien deckungsgleich? Die zweite Frage ist differenzierter: Haben sich die SPÖ-Parteiobmänner von 1989 bis 2010 bei ihren Entscheidungsfindungen und in ihrer politischen Praxis nach sozialistischen, marxistischen und sozialdemokratischen Wertevorstellungen gerichtet? Letztendlich ergibt sich aus den ersten beiden Fragen eine dritte Fragestellung: Entscheidet die SPÖ parteiintern gemäß der Parteistatuten demokratisch oder oligarchisch? Die grounded theory, das politische Feld von Bourdieu und Demokratie und das Gesetz der Oligarchie bilden die theoretischen Grundlagen und die Methodik. Es wurden Interviews mit Franz Vranitzky,Alfred Gusenbauer, Josef Broukal, Erwin Buchinger, Hannes Androsch u.v.m. geführt.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
SPÖ Vranitzky Klima Gusenbauer Faymann Max Adler Karl Marx Sozialdemokratie Sozialismus soziale Demokratie
Autor*innen
Willibald Heimlich
Haupttitel (Deutsch)
Theorie und Praxis der SPÖ von 1989 bis 2010
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
300 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hannelore Eva Kreisky
Klassifikationen
89 Politologie > 89.05 Politische Theorie ,
89 Politologie > 89.61 Politische Parteien
AC Nummer
AC08920135
Utheses ID
15879
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
