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Kriegsbilder und Bilderkriege
die Darstellung von Krieg im US-amerikanischen Spielfilm und deren Transformation nach 9/11
Julian Schmid
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Eva Kreisky
DOI
10.25365/thesis.17731
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30475.80332.716764-6
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Mittels ideologikritischer Filmanalyse werden ausgewählte Filme dahingehend analysiert, wie Krieg im US-amerikanischen Hollywoodfilm dargestellt wird. Fünf Analysekategorien dienen der Eingrenzung der Analyse. Diese Kategorien sind: Raum, Körper, Staatlichkeit, Patriotismus und Heldentum, Herrschaft und Geschlecht.
Die analysierten Filme wurden in den Jahren zwischen 1998 und 2008 produziert und umfassen daher den Zeitraum vor und nach 9/11. Anhand der Kategorien werden Merkmale und Unterschiede in der Darstellung von modernen und postmodernen Kriegsformen vor und nach 9/11 herausgearbeitet.
Zusammenfassend gesagt, stellen die unterschiedlichen Darstellungen nach 9/11 eher eine Fortsetzung der ideologischen Narrative des Kalten Krieges dar, als sie komplett neue Elemente in den Kriegsfilm einführen würden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
war state theory film cinema gender war on terror September 11 2001
Schlagwörter
(Deutsch)
Krieg Staatstheorie Film Kino Gender war on terror 11. September 2001
Autor*innen
Julian Schmid
Haupttitel (Deutsch)
Kriegsbilder und Bilderkriege
Hauptuntertitel (Deutsch)
die Darstellung von Krieg im US-amerikanischen Spielfilm und deren Transformation nach 9/11
Paralleltitel (Englisch)
Images of War and War of Images
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
133 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Eva Kreisky
AC Nummer
AC08919973
Utheses ID
15894
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
