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Frauen im Parlament
zur Relevanz der Repräsentation von Frauen in der Gesetzgebung
Verena Holzer
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Johann Wimmer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.18151
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29355.97640.211855-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Frauen in der Politik sind nach wie vor keine Selbstverständlichkeit, obwohl sie die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen und besser ausgebildet sind als jemals zuvor. Diese Arbeit versucht anhand des Frauenanteils im österreichischen Parlament einen Überblick darüber zu geben, wie es zum Aufbau dieser Hürden gekommen ist und warum diese nach wie vor bestehen bleiben. Neben einigen philosophischen und theoretischen Ansätzen zur Unterschiedlichkeit der Geschlechter wird ein Überblick über die wichtigsten Gremien des Nationalrates und die Entwicklung des Frauenanteils vermittelt. Zusätzlich soll ein Überblick über die Frauenanteile im internationalen Vergleich Aufschluss über die Wirksamkeit von Quoten geben. Eine der Erkenntnisse in diesem Zusammenhang ist, dass Quoten wirken, aber kein Allheilmittel für die gesellschaftliche Benachteiligungen von Frauen darstellen. Schließlich werden RednerInnen-Listen und Ordnungsrufe von drei Legislaturperioden nach dem Frauenanteil untersucht.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
women parliament
Schlagwörter
(Deutsch)
Frauen Parlament
Autor*innen
Verena Holzer
Haupttitel (Deutsch)
Frauen im Parlament
Hauptuntertitel (Deutsch)
zur Relevanz der Repräsentation von Frauen in der Gesetzgebung
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
134 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Johann Wimmer
Klassifikationen
89 Politologie > 89.51 Parlament ,
89 Politologie > 89.53 Politische Kultur ,
89 Politologie > 89.57 Politische Beteiligung
AC Nummer
AC09043017
Utheses ID
16259
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
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