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Die Briefwahl bei der Wiener Gemeinderatswahl 2010 - Wunderwaffe gegen Wahlmüdigkeit oder effektives Mittel für die selektive SPÖ-Wählermobilisierung
Markus Karl Langthaler
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Peter A. Ulram
DOI
10.25365/thesis.18229
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29428.53353.142663-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende wissenschaftliche Fallstudie beschäftigt sich mit zwei verschiedenen Zugängen zum Thema Briefwahl auf Wiener Ebene. Zum einen wurden die partizipatorischen Auswirkungen der Briefwahl bei der Wiener Gemeinderatswahl untersucht. Zum anderen wurde der Frage nachgegangen, ob eine wahlwerbende Partei die Briefwahl als Wahlkampfmittel im Wettbewerb um Stimmen einsetzte.
Die politische Erwartungshaltung, dass die neue Wahlmethode eine höhere Wahlbeteiligung ermögliche, wurde in Bezug auf die Wiener Gemeinderatswahl bestätigt.
Die SPÖ-Briefwahlstrategie konnte, abgesehen vom Ziel der absoluten Mandatsmehrheit, belegt werden.
Mit dem Konstruktionsversuch der sozialdemokratischen Briefwahlstrategie gelang der Nachweis, dass die Briefwahl als bewusst strategische Wahlkampfmethode zum Einsatz kam.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Briefwahl Wahlkarte Wiener Gemeinderatswahl Wählermobilisierung Wahlbeteiligung Wahlrecht
Autor*innen
Markus Karl Langthaler
Haupttitel (Deutsch)
Die Briefwahl bei der Wiener Gemeinderatswahl 2010 - Wunderwaffe gegen Wahlmüdigkeit oder effektives Mittel für die selektive SPÖ-Wählermobilisierung
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
214 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Peter A. Ulram
AC Nummer
AC08968669
Utheses ID
16329
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
