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Analyse des schwedischen Hochschulsystems mit Schwerpunkt auf Zugangsregelungen und Finanzierung
Juliane Soyka
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Elsa Hackl
DOI
10.25365/thesis.18345
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29657.37896.438762-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Vorliegende Arbeit widmet sich der eingehenden Analyse des hochschulischen Finanzierungs- und Zulassungssystems in Schweden. Dabei wird insbesondere der Frage nach der sozioökonomischen Ausgewogenheit an Hochschulen nachgegangen. Das schwedische Modell wird als Beispiel für besondere politische Schwerpunktsetzung im Bildungsbereich herangezogen und mit Österreich in Vergleich gesetzt. Im Zuge der Arbeit werden vor allem die Stärken des schwedischen Hochschulsystems beleuchtet, welche eine besonders hohe Studierendendiversität möglich machen. Diese sollen als zukünftige Ansatzpunkte für neue Konzepte und Ideen in Hinblick auf die in Österreich stattfindende Bildungsdebatte dienen. Hochschulbildung kann nach eingehender Analyse als überwiegend öffentliches Gut verortet werden. In dem Kontext werden der Stellenwert öffentlicher Verwaltung sowie daraus ableitbare Verpflichtungen zur Bildungsfinanzierung und –zulassung debattiert. Darauf aufbauend wird der Schluss gezogen, dass Bildung in immanent staatlicher Verantwortung liegt, die konkrete Ausgestaltung des Hochschulsystems allerdings eine grundlegend politische ist und daher auch seitens der Regierung zu treffen ist.
Abstract
(Englisch)
This paper is devoted to the detailed analysis of the higher education funding and application system in Sweden. In particular, the question of the socio-economic balance at higher education institutions is investigated. The Swedish model serves as an example of specific policy priorities in the education sector and is set in comparison with Austria. In the course of the paper especially the strengths of the Swedish higher education system are highlighted, which make particularly high student diversity possible. These shall be used as future starting points for new concepts and ideas in terms of the ongoing educational debate in Austria. After a thorough analysis, higher education can be located as to be predominantly a public good. In that context, the significance of public responsibility, as well as derivable obligations for the funding and application system, are discussed. On this basis it is concluded that education is an inherently governmental responsibility. The actual realisation of the higher education system, however, is a fundamentally political one and therefore has to be met by the government.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
Swedish higher education system higher education funding higher education access
Schlagwörter
(Deutsch)
schwedisches Hochschulsystem Hochschulfinanzierung Hochschulzulassung
Autor*innen
Juliane Soyka
Haupttitel (Deutsch)
Analyse des schwedischen Hochschulsystems mit Schwerpunkt auf Zugangsregelungen und Finanzierung
Paralleltitel (Englisch)
Analysis of the Swedish higher education system with emphasis on access arrangements and funding
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
V, 81 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Elsa Hackl
Klassifikationen
81 Bildungswesen > 81.94 Bildungssysteme, Bildungsinstitutionen: Sonstiges ,
89 Politologie > 89.99 Politologie: Sonstiges
AC Nummer
AC09020824
Utheses ID
16432
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
