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Gewissenlosigkeit
Tina Gollubits
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Gabriele Weiß
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.18501
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29077.99429.415562-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Thema dieser Arbeit ist das Phänomen der Gewissenlosigkeit. Es wird durch eine hermeneutische Literaturanalyse aufgezeigt, wie diese entsteht und in welchem Zusammenhang Gewissenlosigkeit mit Gut und Böse sowie Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit steht. Dabei wird vor allem auf Ludwig Kerstiens und seinen Gewissensbegriff, Hannah Arendt und ihre Auffassungen über das Böse sowie Judith Shklar und ihre Ansichten über den Sinn für Ungerechtigkeit Bezug genommen. Es wird erläutert, was unter Gewissen zu verstehen ist, wenn den Darstellungen dieser Autoren gefolgt wird und wie Gewissenlosigkeit in Verbindung mit diesen Anschauungen aufgefasst werden kann. Anschließend wird der Einfluss der Erziehung auf Gewissenlosigkeit dargestellt. Es wird aufgezeigt, dass Erziehung nur teilweise Einfluss auf Gewissenlosigkeit hat, da sie diese nicht eindeutig verhindern kann, sondern unter bestimmten Bedingungen sogar in der Lage ist, diese zu fördern.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Gewissenlosigkeit Bosheit Ungerechtigkeit Erziehung Gewissen
Autor*innen
Tina Gollubits
Haupttitel (Deutsch)
Gewissenlosigkeit
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
127 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gabriele Weiß
Klassifikation
80 Pädagogik > 80.02 Philosophie und Theorie der Pädagogik
AC Nummer
AC09033639
Utheses ID
16577
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
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