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Die Einkommensschere und die Rolle der Gewerkschaften in Österreich seit 1945
Barbara Marx
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Johann Wimmer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.18696
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29392.56460.456163-7
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Frauen verdienen in Österreich statistisch weniger als Männer. Je nachdem welche Daten verwendet werden kann dieser Unterschied zwischen 2 und 50 Prozent betragen. Diese Differenz wird als „Einkommensschere“ oder „Gender Pay Gap“ bezeichnet und ist Ergebnis von zahlreichen direkten und indirekten Faktoren, wie zum Beispiel Arbeitszeit, Ausbildung, reproduktiven Tätigkeiten und vielem mehr. Dieses Phänomen ist allerdings keineswegs neu. Schon vor Beginn der Zweiten Republik wurde die unterschiedliche Entlohnung von Frauen im Vergleich zu Männern immer wieder kritisiert. Seit 1945 setzen sich die ÖGB Frauen auf ihren Kongressen auf unterschiedlichste Art und Weise mit diesen Einkommensunterschieden auseinander. Widersprüchliche Ansichten über die Stellung der Frauenerwerbstätigkeit erschweren die Auseindersetzung um gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit zusätzlich. In dieser Auseinandersetzung lassen sich unterschiedliche Phasen und Instrumente unterscheiden, die in der vorliegenden Arbeit ausführlich dargestellt werden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Gewerkschaften Frauen Einkommensschere
Autor*innen
Barbara Marx
Haupttitel (Deutsch)
Die Einkommensschere und die Rolle der Gewerkschaften in Österreich seit 1945
Publikationsjahr
2011
Umfangsangabe
142 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Johann Wimmer
Klassifikationen
71 Soziologie > 71.33 Frau ,
89 Politologie > 89.69 Politische Organisationen: Sonstiges
AC Nummer
AC09020674
Utheses ID
16759
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
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