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Der Populismus als Hinterlassenschaft des Realsozialismus?
soziale und politische Aspekte des 'populistischen Moments' in Polen nach 1989
Rafal Jerzy Skarbek-Kozietulski
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Dieter Segert
DOI
10.25365/thesis.18821
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29198.09970.376965-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Der Populismus ist ein inflationärer Begriff der meistens in Medien benutzt wird, um die jeweilige Partei zu diskreditieren. Was ist jedoch dieser Populismus? Woher kommt der Begriff? Gibt es unterschiedliche Populismen? Die vorliegende Diplomarbeit soll diese Fragen anhand des polnischen Beispiels beantwortet werden. Es wird ein Versuch gemacht, den Populismus und seine politischen Inhalte in Bezug auf das abgetretene realsozialitische System zu analysieren. Die aus den Hinterlassenschaften mündenden Probleme des ancien Régime wurden zum populistischen Moment. Der Demokratisierungsprozess erweckte die Dämonen der Vergangenheit auf. Der Autor bedient sich den Begriffen des agrarischen, ökonomischen, politischen und kulturellen Populismus – die Grundlagen dieser Begriffe sollen schon im Realsozialismus gefunden werden. Im Laufe der Analyse stellt sich heraus, dass der Populismus in Polen viel tiefere Wurzeln hat.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Populismus Hinterlassenschaften des Staatssozialismus Recht und Gerechtigkeit PiS Antisemitismus
Autor*innen
Rafal Jerzy Skarbek-Kozietulski
Haupttitel (Deutsch)
Der Populismus als Hinterlassenschaft des Realsozialismus?
Hauptuntertitel (Deutsch)
soziale und politische Aspekte des 'populistischen Moments' in Polen nach 1989
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
117 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Dieter Segert
Klassifikationen
89 Politologie > 89.22 Nationalismus ,
89 Politologie > 89.99 Politologie: Sonstiges
AC Nummer
AC09025945
Utheses ID
16865
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
