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Zur Pflege körperbehinderter Menschen
zwischen Selbst- und Fremdbestimmung
Isabell Supanic
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Ferdinand Holub
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.2032
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29188.75869.492754-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Behinderten Menschen kommt in der pflegewissenschaftlichen Literatur nur wenig Aufmerksamkeit zu. Die wissenschaftlichen Beiträge, theoretischer und empirischer Art, bleiben vor allem im deutschsprachigen raum überschaubar. Internationale Studien bestätigen, dass es in der Versorgung und Behandlung zum Beispiel körperbehinderter Menschen im Krankenhaus ungelöste Probleme gibt. Das Pflegepersonal ist in vielen Fällen nur unzureichend auf den Umgang mit behinderten Menschen vorbereitet. Die vorliegende Forschungsarbeit grenz den Kreis der Behinderten auf körperbehinderte Menschen ein und gewährt einen Einblick in Erfahrungssituationen und Erlebnisse körperbehinderter Menschen mit Pflegepersonal und Persönlicher Assistenz. In ero-epischen Gesprächen (nach Girtler) wurde sechs körperbehinderten Menschen die Möglichkeit gegeben, über persönliche Erfahrungen zu berichten.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Definition Behinderung WHO historischer Überblick der Entwicklung körperbehindertengerechter Institutionen aktuelle Ansätze der Körperbehindertenpädagogik Formen der Körperbehinderung Querschnittlähmung die Bedeutung der Pflege Ero-Episches Gespräch ethische Überlegungen Inhaltsanalyse nach Mayring
Autor*innen
Isabell Supanic
Haupttitel (Deutsch)
Zur Pflege körperbehinderter Menschen
Hauptuntertitel (Deutsch)
zwischen Selbst- und Fremdbestimmung
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
124 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Ferdinand Holub
Klassifikation
79 Sozialpädagogik, Sozialarbeit > 79.14 Behindertenhilfe
AC Nummer
AC07116997
Utheses ID
1691
Studienkennzahl
UA | 057 | 122 | |
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