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Jenseits des Todes - hm3
Julia Maria Kronenberg
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Michael Gissenwehrer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.19359
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29723.52166.812663-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Theaterversuch ,Jenseits des Todes – hm3’ in Wien von der Anfangszeit im Jahre 2005 bis Dezember 2006. Maßgeblich beeinflusst war dieses Projekt von Josef Szeiler. Es war der Versuch einer theatralen Umsetzung sämtlicher Antikentexte (33 Stück) von Heiner Müller. Der Raum war die ca. 50.000 m2 große, aufgelassene ,Stadt des Kindes’ in Wien, der Zeitfaktor unbegrenzt, aber auf einen längeren Zeitraum angedacht. Die Teilnehmerzahl schwankte zwischen 16 und 4 Personen und setzte sich aus Schauspielern, Interessierten und Laien zusammen, die in einer kollektiven Arbeitsweise nach einer Utopie von Theater suchten. Bei diesem Theaterprojekt ging es hauptsächlich um die Setzung dieses Versuches, es war prozessorientiert, nicht zielorientiert. Dennoch scheiterte dieser Versuch, die Ursachen und Gründe dafür werden in dieser Arbeit untersucht.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Heiner Müller Josef Szeiler Postdramatisches Theater Stadt des Kindes
Autor*innen
Julia Maria Kronenberg
Haupttitel (Deutsch)
Jenseits des Todes - hm3
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
124 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michael Gissenwehrer
Klassifikationen
24 Theater > 24.03 Theorie und Ästhetik des Theaters ,
24 Theater > 24.13 Theatergattungen, Theatersparten
AC Nummer
AC09024586
Utheses ID
17327
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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