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Über die Einheit von Logik und Ontologie in den aristotelischen Analytiken
Lois Marie Rendl
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Walter Zeidler
DOI
10.25365/thesis.19581
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29656.98939.948863-9
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die aristotelische Logik, die Lehre vom Syllogismus, die Aristoteles in den Analytiken entwickelt, steht in der Spannung zwischen formaler Logik, Wissenschafttheorie, Erkenntnistheorie und Ontologie, dementsprechend wird sie seit jeher von den verschiedensten Interpreten entweder als grundlegende Leistung gewürdigt und Aristoteles als Autorität für die jeweils vertretene Position reklamiert oder mit Blick auf denjenigen Aspekt an ihr, der den eigenen Ansichten widerspricht, kritisiert. Gerade hinsichtlich dieser Verbindung von formallogischer, forschungslogischer, erkenntnstheoretischer und ontologischer Relevanz stellt sich die Frage nach der Bedeutung, die die Logik für die Philosophie hat. In dieser Arbeit wird zunächst versucht, diese einzelnen Aspekte der aristotelischen Logik durch eine Interpretation der zentralen Theoreme der Analytiken zu bestimmen, um im Anschluß daran das Verhältnis von Logik und Ontologie in Bezug auf dieselben zu erörtern und damit die Frage nach der erkenntnistheoretischen Relevanz der Logik zumindest als Problem in Sicht zu bringen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Aristoteles Analytiken Logik Ontologie
Autor*innen
Lois Marie Rendl
Haupttitel (Deutsch)
Über die Einheit von Logik und Ontologie in den aristotelischen Analytiken
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
121 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Walter Zeidler
Klassifikation
08 Philosophie > 08.32 Erkenntnistheorie
AC Nummer
AC09040905
Utheses ID
17463
Studienkennzahl
UA | 296 | | |
