Detailansicht

Die Wissenschaftsphilosophie Pierre Duhems und ihre Rezeption im 20. Jahrhundert im Spannungsfeld zwischen Instrumentalismus, Konventionalismus und Realismus
Florian Szücs
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Friedrich Stadler
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.19678
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30427.74085.927562-9
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Diplomarbeit setzt es sich zum Ziel, die Beiträge Pierre Duhems zur Wissenschaftsphilosophie systematisch und konzise darzustellen und die Geschichte ihrer Rezeption durch andere Wissenschaftsphilosophen im 20. Jahrhundert zusammenzufassen. Einerseits wird dabei die Rolle der epistemologischen Grundpositionen des Instrumentalismus, Konventionalismus und Realismus diskutiert, andererseits auf die Rezeptionsgeschichte einzelner methodologischer Hypothesen (Holismusthese, Unterbestimmtheit, Theorienwahl, Kontinuitätshypothese) eingegangen. Als Textgrundlage der Analyse dient Duhems wissenschaftsphilosophisches Hauptwerk "Ziel und Struktur der physikalischen Theorien".

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Wissenschaftsphilosophie Pierre Duhem Instrumentalismus Konventionalismus Realismus
Autor*innen
Florian Szücs
Haupttitel (Deutsch)
Die Wissenschaftsphilosophie Pierre Duhems und ihre Rezeption im 20. Jahrhundert im Spannungsfeld zwischen Instrumentalismus, Konventionalismus und Realismus
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
105 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Friedrich Stadler
Klassifikationen
08 Philosophie > 08.25 Zeitgenössische westliche Philosophie ,
08 Philosophie > 08.32 Erkenntnistheorie
AC Nummer
AC09359888
Utheses ID
17552
Studienkennzahl
UA | 296 | | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1