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Personenzentrierte Psychotherapie im Zwangskontext - Möglichkeiten und Grenzen
Joana Hofstadler
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Robert Hutterer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.19710
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29445.44613.635864-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Diplomarbeit untersucht im Rahmen der personenzentrierten Psychotherapie die Grenzen und Möglichkeiten dieses Ansatzes im Zwangskontext. Im theoretischen Teil erfolgt eine Darstellung der allgemeinen psychotherapeutischen Vorgehensweise im Zwangskontext beziehungsweise der besonderen Anforderungen, die dieses spezielle Setting begleiten. Darüber hinaus werden die Grundlagen des personenzentrierten Ansatzes nach Rogers umrissen, die Umsetzung der personenzentrierten Beziehungsvariablen im Zwangskontext erörtert und die Vor- und Nachteile dieses Ansatzes dargelegt. Im zweiten Teil der Arbeit wird zunächst die methodische Vorgehensweise dargestellt und darauf aufbauend werden die Ergebnisse von acht ExpertInneninterviews erläutert. Das letzte Kapitel dieser Arbeit bildet eine Zusammenfassung der theoretisch und empirisch gewonnenen Erkenntnisse.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Personenzentrierter Ansatz Psychotherapie Zwang
Autor*innen
Joana Hofstadler
Haupttitel (Deutsch)
Personenzentrierte Psychotherapie im Zwangskontext - Möglichkeiten und Grenzen
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
150 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Robert Hutterer
Klassifikation
10 Geisteswissenschaften allgemein > 10.99 Geisteswissenschaften allgemein: Sonstiges
AC Nummer
AC09373289
Utheses ID
17584
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
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