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"Ich kann ja schlecht Männerkabarett machen"
Vorarlberger Frauen und ihre Kabarettprogramme
Mona Daniela Egger
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Brigitte Marschall
DOI
10.25365/thesis.2119
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30219.49794.740465-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In Vorarlberg hat sich eine eigene Kabarett Szene sehr erfolgreich etabliert. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Vorarlberger Frauen im Kabarett und der Frage nach den Erfolgkriterien ihrer Programme. Das Kabarett und seine Stilmittel werden definiert und die Begriffe „Frauenkabarett“, Humor und komische Elemente sowie Vorarlberg als politische und gesellschaftliche Realität kurz dargestellt.
Die Programme der Künstlerinnen Maria Neuschmid, Gabi Fleisch, Hilde Fehr und des Kirchfrauenkabaretts beziehungsweise der „Kathomanzen“ und der Gruppe „d’Wibar“ werden analysiert. Die Interviews und Analysen der Programme zeigen, dass das Kabarett der Vorarlbergerinnen die bestehende gesellschaftlichen Zustände und Tendenzen wieder spiegelt und den Menschen Raum zur Identifikation gibt. Ein wesentliches Element für den Erfolg der Vorarlberger Frauen in ihrem Bundesland ist auch in der Dialektnutzung zu sehen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Kabarett in Vorarlberg Kabarettfrauen Neuschmid Fleisch Fehr Kathomanzen Kabarettistinnen
Autor*innen
Mona Daniela Egger
Haupttitel (Deutsch)
"Ich kann ja schlecht Männerkabarett machen"
Hauptuntertitel (Deutsch)
Vorarlberger Frauen und ihre Kabarettprogramme
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
135 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Brigitte Marschall
AC Nummer
AC07113652
Utheses ID
1773
Studienkennzahl
UA | 317 | 295 | |
