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Die personenzentrierte Psychotherapie im Vergleich mit anderen psychotherapeutischen Richtungen
Karina Kraus
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Robert Hutterer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.20261
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29554.68461.315054-9
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der Arbeit wird das Thema behandelt, warum die personenzentrierte Psychotherapie von Carl Rogers immer wieder zum Vergleich herangezogen wurde und welche Aspekte hierbei besonders in Augenschein genommen wurden. Die Vergleichsbasis für diese Arbeit bieten Stumm und Wirth (1994), nach denen es sieben Punkte gibt, auf Grund derer ich die unterschiedlichen Psychotherapieformen zu unterscheiden versucht habe. Hierzu zählt die Begriffsbildung, die Persönlichkeitstheorie, die Krankheitslehre, die theoretische Begründung des praktischen Vorgehens, die Auffassung über die Klienten-Therapeuten-Beziehung, die Frage „wie weit wird eine prozessorientierte Entwicklung der Bedingungen zugelassen?“ und die Evaluierung. Diese Punkte gilt es für eine Psychotherapie zu erfüllen, um Anerkennung zu finden. In der Arbeit wird Vergleichsliteratur nach Unterschieden bezüglich dieser Variablen durchforstet, mit dem Ziel, herauszuarbeiten, welche Aspekte des personenzentrierten Ansatzes von Autoren anderer Richtungen als besonders vergleichswürdig angesehen wurden. Es zeigte sich, dass das Thema Integration innerhalb der Psychotherapie immer wieder zur Diskussion steht, und eklektische Modelle vermehrt auftreten. Auch innerhalb der personenzentrierten Psychotherapie ist diese Tendenz zu erkennen. Dieses Thema wird jedoch in der Literatur ambivalent diskutiert. Am Ende der Arbeit werden die verschiedenen Strömungen, die sich innerhalb des personenzentrierten Ansatzes entwickelt haben, angeschnitten, um sichtbar zu machen, wie sich der Ansatz bis heute ausdifferenziert hat.
Abstract
(Englisch)
This master theses concentrates on the person-centered psychotherapy by Carl Rogers, which is constantly the basis for comparison, and on the aspects that are hereby mainly focused on. The frame grid is provided by Stumm and Wirth (1994), who point out seven aspects, on which I tried to distinguish the different psychotherapeutic schools. These points are the terminology, the theory of personality, definition of illness, theoretical background leading to practical approach, understanding of client-therapist-relationship, the question of process-oriented development and evaluation, which have to be achieved by each psychotherapeutic approach. This paper shows the differences to Rogers’ theory concerning the named variables, which can be found in basic psychotherapeutic literature, with the main aim of finding aspects, which are refered to by other psychotherapeutic schools. It showed up that integration remains a focus of discussion within the psychotherapeutic field, and eclectic models increase more and more. Also within the person-centered approach the tendency can be noticed. But the effect of eclecticism is ambivalently discussed within psychotherapy- literature. In the last chapter the different trends within person-centered approach are mentioned, to show how Rogers’ theory has been developed in different ways until today.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
person-centered-approach comparison
Schlagwörter
(Deutsch)
personenzentrierte Psychotherapie Carl Rogers Vergleich
Autor*innen
Karina Kraus
Haupttitel (Deutsch)
Die personenzentrierte Psychotherapie im Vergleich mit anderen psychotherapeutischen Richtungen
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
93 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Robert Hutterer
Klassifikation
77 Psychologie > 77.79 Psychotherapie: Sonstiges
AC Nummer
AC09374440
Utheses ID
18118
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
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