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Die Entwicklung der Koedukation von Ende der 1960er Jahre bis heute
bringt Monoedukation Vorteile?
Lea Reisenbichler
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Ilse Schrittesser
DOI
10.25365/thesis.20276
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29935.81778.331765-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Arbeit befasst sich mit folgenden Themen: Gendertheorien, Situation von Frauen und Mädchen im Bildungswesen, Koedukation, Monoedukation und mit Projektschulen in Wien.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Koedukation Monoedukation Gender Schule
Autor*innen
Lea Reisenbichler
Haupttitel (Deutsch)
Die Entwicklung der Koedukation von Ende der 1960er Jahre bis heute
Hauptuntertitel (Deutsch)
bringt Monoedukation Vorteile?
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
107 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Ilse Schrittesser
Klassifikation
81 Bildungswesen > 81.22 Geschlechterunterschied im Bildungswesen
AC Nummer
AC09407861
Utheses ID
18133
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
