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Masken, Macht und Spiele
Geschichte und Hintergründe des Erfolgs der Krampus-/ Nikolausspiele und -umzüge am Beispiel des Öblarner Krampusspiels
Petra Ettlmayr
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Rainer Maria Köppl
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.20398
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29173.57724.125663-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit versucht eine Erklärung für den langanhaltenden Erfolg der Krampus- und Nikolausspiele in der Steiermark zu geben. Im Speziellen wird das Krampusspiel in Öblarn, einer Gemeinde im steirischen Ennstal, beleuchtet. Es wird davon ausgegangen, dass vor allem die Figuren archetypischen Charakters dieses Brauchtums, sowie Schaulust, Freude an Nervenkitzel und am Feiern von Festen maßgeblich am Erfolg der Kram-pusspiele beteiligt sind. Das Krampusbrauchtum sowie das Krampusspiel werden aus geschichtlicher Sicht beleuchtet und anhand von Themen wie Schaulust, Freude an Horror und Schmerz sowie Theorien von Jung und Freud zu „Archetypen“ und „kollektivem Unbewussten“ analysiert. Das Krampusbrauchtum kann als Versuch, Deutung und Bedeutung in das Le-ben und die Umwelt der Menschen vorchristlicher Zeit zu bringen, gesehen werden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Krampus Percht
Autor*innen
Petra Ettlmayr
Haupttitel (Deutsch)
Masken, Macht und Spiele
Hauptuntertitel (Deutsch)
Geschichte und Hintergründe des Erfolgs der Krampus-/ Nikolausspiele und -umzüge am Beispiel des Öblarner Krampusspiels
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
127 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Rainer Maria Köppl
Klassifikation
24 Theater > 24.29 Theater: Sonstiges
AC Nummer
AC09372627
Utheses ID
18244
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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