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Technik und Ereignis im Denken Martin Heideggers
Stefan Wilsch
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Günther Pöltner
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.20528
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29294.36585.442964-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Diplomarbeit hat den Zusammenhang von Heideggers Technikinterpretation und dessen Ereignisdenken zum Thema. In einem ersten Schritt wird versucht die Auslegung der Technik als Weise des Entbergens klar darzulegen. Auf die sich hierbei eröffnende Problematik des Status des Menschen wird dabei besonderes Augenmerk gelegt. In einem zweiten Schritt werden die in der Sekundärliteratur zum Teil ausführlichen behandelten Strukturmomente des technischen Entbergens um das wesentliche Moment der Verweigerung ergänzt. Die Annäherung an das Ereignisdenken durch die Hervorhebung einiger systematischer Grundvoraussetzungen desselben, ermöglicht im Gegenzug eine Aufhellung von Kernelementen der Technikinterpretation, wie beispielsweise die Charakterisierung des Gestells als Gefahr. Die von Heidegger geleistete Auslegung unserer Zeit als Epoche des Gestells wird solcherart auch in ihren finalen Strukturmomenten, die ohne größeren Kontext oft willkürlich anmuten, in ihrem Zusammenhang nachvollziehbar und somit auch erst hinterfragbar.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Heidegger Technik Ereignis Gestell Seinsgeschichte
Autor*innen
Stefan Wilsch
Haupttitel (Deutsch)
Technik und Ereignis im Denken Martin Heideggers
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
97 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Günther Pöltner
Klassifikation
08 Philosophie > 08.31 Metaphysik, Ontologie
AC Nummer
AC09360862
Utheses ID
18369
Studienkennzahl
UA | 296 | | |
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