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Ethnologische Katastrophenforschung
Donauhochwasser 2002 in Niederösterreich am Beispiel ausgewählter Regionen
Christina Leutner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Bernd Rieken
DOI
10.25365/thesis.20590
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30136.86887.241066-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Europäische Ethnologie befasst sich mit dem Leben und Denken, den Interessen und den Bedürfnissen der Menschen. Sie forscht sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Die Katastrophenforschung in den Geisteswissenschaften ist eine noch sehr junge Disziplin. Sie befasst sich mit Katastrophen, die sowohl menschlichen als auch natürlichen Ursprungs sind.
Die Naturkatastrophe „Hochwasser 2002“ hinterließ in vielen Teilen Niederösterreichs verheerende Schäden. Diese Schäden entstanden sowohl an materiellen als auch an immateriellen Gütern. Dadurch, dass 2002 sowohl der Kamp auch als die Donau durch die enormen Regenfälle überschwemmt wurden, kam es innerhalb weniger Tage zu zwei Überschwemmungen vieler Ortschaften Niederösterreichs. Zu den Ereignissen von 2002 wurden für die folgende Arbeit von der Katastrophe betroffene Personen interviewt, wodurch unterschiedliche Schilderungen des Geschehens einen wesentlichen Bestandteil dieser Arbeit bilden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Katastrophenforschung Hochwasser
Autor*innen
Christina Leutner
Haupttitel (Deutsch)
Ethnologische Katastrophenforschung
Hauptuntertitel (Deutsch)
Donauhochwasser 2002 in Niederösterreich am Beispiel ausgewählter Regionen
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
109 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Bernd Rieken
Klassifikation
73 Ethnologie > 73.10 Umwelt und Kultur, Kulturökologie: Allgemeines
AC Nummer
AC09383335
Utheses ID
18419
Studienkennzahl
UA | 308 | | |
