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Journalismus in digitalen Medien
Paradigmenwechsel in den Kommunikationsberufen - Herausforderungen an ein Medienunternehmen
Doris Damböck
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Friedrich Hausjell
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.20605
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30335.98486.375753-3
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit zeigt auf, ob und wie der traditionelle Journalismus durch die mediale Digitalisierung modifiziert wird. Demzufolge wurde konstatiert, dass sich der klassische und etablierte Journalismus in seiner Form nicht durch die Dienste des Social Web ändert. Er wird neu angepasst werden, doch die grundlegenden Bestimmungen für den klassischen Journalismus, wie zum Beispiel engagierte Recherche, Qualität in der Berichterstattung und die Achtung von Wahrheit, werden sich nicht den Neuordnungen der digitalen Medien beugen. In dieser Arbeit wird demonstriert, welche Umgestaltungen der Journalismus durch die soziale Kommunikation akzeptieren kann. Durch Literaturanalyse und die Befragung zweier unabhängiger Gruppen wurde die Forschungsfrage beantwortet. Beide Gruppenergebnisse brachten überwiegend die gleichen Meinungen hervor, dass soziale digitale Medien hohe Relevanz für den klassischen Journalismus haben, dass allerdings der etablierte Journalismus nicht vom Aussterben bedroht ist, sondern auf die aufkommenden Partizipationsmöglichkeiten eingehen sollte, da der festgegründete Journalismus und seine Formen weitgehend gewünscht und gebraucht wird. Revisionen im Berufsbild des Journalisten wird es geben, jedoch erfolgen diese Modifikationen nicht auf der Ebene des einzelnen Journalisten, sondern diese erfordern strategische Leitung. Eine neue Wertschöpfungskette in den Medienunternehmen bzw. eine neuwertige Gewichtung der Unternehmensziele auf Basis der kunden- und rezipientenorientierten Ansätze wird erforderlich sein.
Abstract
(Englisch)
The traditional and established journalism will not change due to the fact of media digitalization and the services of the social web. Journalism will be adapt the reforms, but the basic provisions for the traditional journalism, such as dedicated research, quality of reporting and respect for truth, will remain constantly. The theses tries to show what kind of reforms journalism could accept. The research question has been answered by literature analysis and by a survey of two independent research groups. The majority of the questioned people displayed that social digital media have high relevance to the traditional journalism. The established journalism should address the emerging opportunities for participation. There will be a change of the profession of a journalist, but it will not change individual ones. It may require a new strategic direction or new targets based on customer-oriented approaches as well as new recipients will be needed.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Journalism classic journalism media company digital media Web 2.0 Social Web change paradigm shift
Schlagwörter
(Deutsch)
Journalismus klassischer Journalismus Medienunternehmen digitale Medien Web 2.0 Social Web Wandel Paradigmen Wechsel
Autor*innen
Doris Damböck
Haupttitel (Deutsch)
Journalismus in digitalen Medien
Hauptuntertitel (Deutsch)
Paradigmenwechsel in den Kommunikationsberufen - Herausforderungen an ein Medienunternehmen
Paralleltitel (Englisch)
Journalism in digital media ; paradigm shift in communication occupations and challenges for a media company
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
142 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Friedrich Hausjell
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.38 Neue elektronische Medien
AC Nummer
AC10877697
Utheses ID
18434
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1