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Weibliche Hilfskräfte in der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg
Alexandra Hois
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Christa Ehrmann-Hämmerle
DOI
10.25365/thesis.20653
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30457.04455.863459-3
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Bedeutung der Kriegsbeteiligung der weiblichen Bevölkerung im Ersten Weltkrieg in der Habsburgermonarchie ist unumstritten. Mit der staatlichen Etablierung der „weiblichen Hilfskräfte“ in der österreichisch-ungarischen Armee drangen die Frauen überdies auch in das eigentlich rein männlich konnotierte Feld des Militärs ein. Aufgrund eines Mangels an kampftauglichen Soldaten ersetzten sie dort männliche Militärangehörige in bestimmten Berufsfeldern, die vorrangig in militärischen Haushalten, Büros und Kanzleien tätig waren, und machten diese so für die Fronten frei. In der vorliegenden Arbeit werden die Organisation der „weiblichen Hilfskräfte“ auf staatlicher Ebene sowie die Bestimmungen für das Dienstverhältnis zwischen den Frauen und dem Militär, vor dem Hintergrund der tatsächlichen Lebensumstände in der Armee, genauer beleuchtet. Mithilfe einer statistischen Analyse wird außerdem der Frage nachgegangen, wer diese Frauen waren, die sich für den Militärdienst bewarben.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Erster Weltkrieg weibliche Hilfskräfte Frauenhilfsdienst
Autor*innen
Alexandra Hois
Haupttitel (Deutsch)
Weibliche Hilfskräfte in der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
216 S. : Ill., graph. Darst., Kt.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christa Ehrmann-Hämmerle
Klassifikation
15 Geschichte > 15.23 Erster Weltkrieg
AC Nummer
AC09363273
Utheses ID
18470
Studienkennzahl
UA | 312 | | |
