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Gewalt und Viktimisierung in der Schule
eine kulturvergleichende Studie
Janna Rinderknecht
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Betreuer*in
Dagmar Strohmeier
DOI
10.25365/thesis.20920
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29433.95896.367562-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Studie möchte die Kernprämissen des Prozessmodells der Peerviktimisierung (Toda, Strohmeier und Spiel, 2008) überprüfen. Diese nimmt an, dass durch die Interaktion der Faktoren Häufigkeit von aggressiven Übergriffen und Anzahl der Täter eine soziale Ordnung hergestellt wird, in der das Opfer konsequent benachteiligt wird. Es wurden vier Vignetten angefertigt, welche die Faktoren systematisch variieren (einmal vs häufig; Einer vs Gruppe). 205 japanische und 147 österreichische 12- und 14-jährige SchülerInnen bewerteten die Vignetten hinsichtlich moralischer Aspekte, der Verantwortlichkeit von Opfer und Täter/-gruppe sowie verschiedener Facetten von Hilflosigkeitserleben des Opfers. Die Ergebnisse lassen auf die Universalität der Prä-missen des Prozessmodells schließen. Weiters wurden mittels Daten eines zusätzlichen Fragebogens Kulturvergleiche zur Präferenz verschiedener Formen von Aggression an-, sowie unterschiedliche Alters- und Geschlechtsgruppen gegenübergestellt.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Viktimisierung Bullying Vignettenstudie Kulturvergleich Gewalt in der Schule
Autor*innen
Janna Rinderknecht
Haupttitel (Deutsch)
Gewalt und Viktimisierung in der Schule
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine kulturvergleichende Studie
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
IX, 84 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Dagmar Strohmeier
AC Nummer
AC09429231
Utheses ID
18707
Studienkennzahl
UA | 298 | | |
