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"Mri Historija" gelesen mit Axel Honneth
Martina Schedl
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Reinhold Stipsits
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.21518
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29057.51539.280465-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Innerhalb der hier vorliegenden Arbeit wird die Zeitzeugendokumentation „ ‚Mri Historija’ (Meine Geschichte) – Lebensgeschichten burgenländischer Roma“, erstellt vom Verein „Roma-Service“, aus anerkennungstheoretisch fundierter Perspektive betrachtet. Dabei bildet das Anerkennungsmodell des deutschen Sozialphilosophen Axel Honneth das theoretische Fundament der Untersuchung. Honneth differenziert zwischen drei Anerkennungsmustern – Liebe, Recht und Solidarität -, denen er drei Missachtungsformen – Misshandlung, Entrechtung, Entwürdigung - entgegenstellt. Diese Unterscheidung trifft er aufgrund ihrer jeweiligen Bedeutung für Formen des Selbstbezugs – Selbstvertrauen, Selbstachtung und Selbstschätzung. Mit Hilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring wurde „Mri Historija“ nach der Bedeutung von Anerkennungs- bzw. Missachtungserfahrungen für Handlungsfreiheit und Selbstwert der 15 erzählenden Burgenland-Roma betrachtet.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Mri Historija Burgenland-Roma Anerkennung Honneth Selbstwert
Autor*innen
Martina Schedl
Haupttitel (Deutsch)
"Mri Historija" gelesen mit Axel Honneth
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
127 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Reinhold Stipsits
Klassifikationen
79 Sozialpädagogik > 79.18 Soziale Arbeit mit Minderheiten ,
80 Pädagogik > 80.02 Philosophie und Theorie der Pädagogik
AC Nummer
AC09598058
Utheses ID
19244
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
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